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Borbach-Spezial
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Der Geist auf der Burg

Der Geist in der Burg

Eines Tages war draußen ein fürchterlicher Schneesturm. Es war sehr kalt und sehr windig. Der Junge Adrian ging bei diesem Wetter vom Schulweg nach Hause.
Plötzlich dachte Adrian: “Es wird ja schon dunkel. Ach, dann nehme ich eben die Abkürzung.“ Doch bei diesem Schnee konnte man den Weg nicht mehr sehen. Aber das war ihm egal. Plötzlich dachte Adrian: „Aah, eine sehr gruselige Burg.“
Auf einmal sah er etwas Weißes in der Burg. Er bekam eine Gänsehaut und zitterte. Dann dachte Adrian: “Sollte ich da reingehen?“ Nach kurzem Zögern ging Adrian da rein. Die Tür ließ sich sehr schwer öffnen.
Doch plötzlich hörte er ein Geheule. Da kam ein sehr böser, sehr riesiger Geist. Der Geist hatte Adrian fast erwischt. Aber dann nahm Adrian einen Eimer Wasser, der ihm plötzlich aufgefallen war, spritzte das Wasser auf den Geist, der sich auflöste.
Dann ging Adrian fröhlich nach Hause.

ENDE

Milan

Der erwachende Friedhof

Der erwachende Friedhof

Die Mutter Lea musste in der kalten und nebeligen Nacht einkaufen gehen um 19:00 Uhr. Die 6 Kinder mussten zuhause bleiben und der Papa war bei der Arbeit.
Die Kinder hörten einen Knacks draußen und etwas kam näher und näher .Doch dann hatte es ein Kind geschnappt und in Keller genommen. Es war Schaki die Mörderpuppe. Die Kinder suchten ihn und suchten ihn. Es gab keine Spur. Doch dann sahen sie Stoff auf den Flur. Sie sind der Spur hinterher gegangen.
Auf einmal sahen sie eine Puppe,die sich bewegte sagte:"Kein Schritt weiter,sonst köpfe ich euren Bruder und erwache Zombies zum Leben: Die anderen Brüder sprangen so schnell wie möglich auf Schaki die Mörderpuppe und befreiten ihren Bruder und Schaki die Mörderpuppe ging zum Friedhof,aber auf einmal waren da keine Gräber mehr und Schaki die Mörderpuppe ist gestorben.

The End

Dion

Feurige Mächte

Feurige Mächte
Vor ein paar Tagen wurde Melanie vom König beauftragt im Feuerland den Feuervogel zu besiegen und machte sich mit Melissa, ihrer Freundin, auf den Weg. Sie gingen über Berge, an fast ausgetrockneten Flüssen und an sehr vielen trocken aussehenden Landschaften vorbei. Als sie den Torbogen vom Feuerland sahen, stand davor ein Wächter, der sagte: „Im Feuerland ist der Himmel purpurrot und das Wasser, was noch da ist, ist pechschwarz. Aber ich warne euch, kämpft nur nachts mit dem Feuervogel. Er mag den Mondschein nicht.“
Melissa und Melanie gingen in das Feuerland. Im Feuerland war alles so, wie der Wächter es gesagt hatte. Der Himmel war rot und das Wasser war schwarz. Die Mädchen gingen weiter als sie einen schrillen Schrei hörten. Es war der Schrei eines Vogels. Die Freundinnen bekamen Panik. In ihren Körpern schienen nur noch Feuerwellen aus Angst zu sein. Melanie blickte auf und sah, dass der Schrei aus einem Berg kam.
„Aha, das muss das Nest des Vogels sein“, sagte Melanie. Melanie und Melissa bestiegen den Barg, als sie merkten, dass der Berg ein erloschener Vulkan war. Oben angekommen schoss unerwartet ein riesiger Vogel aus dem Krater. Die Freundinnen rannten den Berg so schnell runter, wie sie ihre Beine tragen konnten. Sie schwammen über den Fluss. In dem Moment wurde es Nacht. Der Feuervogel packte Melanie mit der rechten Klaue und Melissa mit der linken, flog durch den Krater in den erloschenen Vulkan auf eine Höhle zu.
Selbst die Höhle war wegen der Menge heißer Lava sehr heiß. Der Vogel presste die Freundinnen an die Wand. Der Schnabel, so spitz wie ein Küchenmesser, erhob sich. Gleich würde er auf Melissa herab donnern. „Oh nein, das kann ich nicht mit ansehen,“ sagte Melanie. Sie schloss die Augen, der Vogel würde Melissa ermorden. Da kam der Mond am Rand des Kraters hervor. Eine dicke Träne kullerte über Melissas Gesicht und spiegelte die Mondstrahlen direkt in die Augen des Vogels, der erschrocken von Melissa wegtaumelte.
Mit einem gewaltigen Stoß fiel der Vogel vom Kraterrand und fiel ins Wasser. Mit einem letzten Schrei war der Schreck vorbei. Melanie und Melissa kletterten über den Kraterrand. Als sie auf dem Vulkan waren, staunten sie nicht schlecht. Die ganze Ebene war voller Gras, Bäume und unzähliger Flüsse. Der Zauber schien gebrochen. so gingen die Mädchen zufrieden nach Hause.

Emilia

Der tödliche Arbeiter

Der tödliche Arbeiter

ln einer großen Stadt gab es eine Baustelle. Der Arbeiter aus der Stadt hieß Felix. Er musste jede Nacht arbeiten. Da, aus der Dunkelheit, kam ein Teufel. Er sah ganz rot aus, er sagte zu Felix:" Du kommst in die Hölle zum Mumienstamm." Felix wurde zum Zombie. Eher gesagt,
·er wurde zum gefräßigen Zombie. Er wurde brutal und zur Hölle gezogen. Er wurde von Lichtblitzen umhüllt und landete in der Hölle.

Dann tötete er jeden Menschen und er wurde nicht getötet. Auch Zombietäter wurde nicht getötet. Der Anführer von Zombietäter hieß Nico, der zweite Anführer hieß Joel (=) die wurden scheinbar auch nicht getötet).

Zombietäter ging auf den Friedhof. Zombietäter wurde das Handy von Geistern abgenommen. Nico hatte Schiss.

Die Zombies gingen auf die Menschen los. Sie hatten Drähte und dann waren die Menschen endgültig tot. Der Sieg von den Zombies wurde gefeiert.

Fritz

Die neblige Villa

Giulinas Gruselgeschichte!

Die neblige Villa

Es war einmal ein Mädchen Namens Sophia. Sie lebte in einer Villa. ln der Nacht hatte sie

immer Angst, weil sie immer einen Knall hörte. Auch in dieser schaurigen Nacht hörte sie


plötzlich laute Schritte von einem Skelett und einer Spinne und auch von einem Vampir. Sie gingen in das Zimmer von Sophia. Sie schreckte auf. Aber der Va mpir sagte:11 Wir wollen dir nichts tun! Wir wollen dich fragen, ob du uns helfen kannst den bösen, schleimigen Geist

aus unserer nebligen Villa zu vertreiben ?11

Ja, 11 antwortete Sophia.

Du bist die beste",

sagten die Spinne, das Skelett und der Vampir. Nun gingen sie an einem schleimigen Feld vorbei. Der Vampir flüsterte ganz leise:" Nein,jetzt hat der schleimige Geist nun auch das Feld schleimig gemacht. Bald wird er auch die ganze Welt erobern.'' Sophia zitterte: " Du, du, du meinst, dass irgendwann alles schleimig ist?" Die Spinne flüsterte:" Das wissen wir
nicht.11 Plötzlich kam der böse schleimige Geist:" Ich sage e\Jch,wehe ihr kommt zu mir.11 Das Skelett wehrte sich, aber nun hatte der schleimige Geist Sophia. Sophia schrie auf:" Aaaah helft mir!", aber der Geist flog weg und der Vampir zischte so schnell wie er konnte.Nun
flog er zum Geist und schnappte das Mädchen und sie flogen wieder auf den Boden. Das Skelett und die Spinne waren auch da.11 Nun sind wir an der Villa." Plötzlich kam der Geist. Der Vampir und der Geist kämpften. Der Geist fiel auf den Boden und starb. Der Vampir und das Skelett und die Spinne sagten:11 Wir sind die besten Freunde !''Als das Mädchen wieder zu Hause war hatte sie nie mehr Angst, wenn sie in der Nacht ein Geräusch hörte.Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.

Die Angst der Kinder

Die Angst der Kinder

Es waren einmal zwei Kinder bei ihrem Onkel und die hießen Leo und Mia. Mia guckte aus dem Fenster und plötzlich sah sie ein Monster mit roten Augen: "Hilfe, Hilfe" schrie Mia durch das ganze Haus. Leo kam sofort zu Mia und fragte: "Was ist passiert?" Mia antwortete: "Da stand ein Monster auf der Straße!!!" Leo guckte überrascht und konnte nicht glauben was sie gesehen hatte. Als Beweis wollte Leo die Tür öffnen und nach draußen gucken, aber er sah nur Nebel und kein Monster. Leo fragte Mia noch Mal: "Bist du dir sicher, dass du das Monster gesehen hast?" Mia antwortete: "Jaaaaaaaaaaaaaa !" und ging in ihr Zimmer. Leo wollte ihr hinterherrennen, aber sie war schon verschwunden. Er wunderte sich, warum Mia in ihr Zimmer gelaufen war. Leo ging ihr nach und klopfte an ihrem Zimmer und fragte: "Mia, sollen wir zusammen nach dem Monster gucken?". Mia war erleichtert und freute sich, dass Leo nachfragte. Gemeinsam gingen sie die Treppe runter und auf einmal hörten sie ein Geräusch aus dem Keller. Mia und Leo gingen ängstlich die dunkle Kellertreppe hinunter. Plötzlich sahen sie ein riesiges Monster mit roten Augen Leo und Mia glaubten es erst nicht und dann rannten sie weg. Als sie aus dem Keller gerannt waren hörten sie ein Lachen aus dem Keller. Schnell rannten die Kinder in den Keller zurück und sie sahen unter einem Kostüm drei Kinder von unseren Nachbarn. Sie hatten sich einen kleinen Scherz erlaubt. Mia war erleichtert das es kein richtiges Monster war.

Henning

Der seltsame Abend

Der seltsame Abend

Es war ein nebeliger Abend .Ich und meine Eltern waren erst vor kurzem in die alte Villa am Rande der Stadt eingezogen und jetzt hatten sie mich einfach allein gelassen . Es war gruselig und todlangweilig zugleich. Da hörte ich ein dumpfes Knacken ,es wurde lauter und plötzlich rutschte der Boden unter mir weg. Ich fand mich in einem dunklen,kleinen, unterirdischen schloss wieder. Als ich mich aufrichtete, kam ein schwarzes Wesen auf mich zu.Ais das Wesen direkt vor mir stand, erkannte ich das es ein Vampir war. Ich rückte ein Stück zurück, aber der Vampir säuselte mir nett zu :"Du brauchst dich nicht zu fürchten "! Der kein Vampir war sondern ein Dracula.Nun kam noch ein Dracula angeschlichen ,eher gesagt eine Dracularin .Diese säuselte :"Ich bin die Tochter des Graf Draculas" . Die Dracularin war hübsch,sie hatte ein schwarzes langes Kleid an und einen Dutt auf dem Kopf."lch träume", flüsterte ich mir selber zu ,doch ich spürte wie ein kalter Schauer mich durfuhr.Mein viel größeres Problem war aber gerade, dass ich nicht mehr wusste, wo ich
war und zu allem Überfluss konnte mir der Dracula auch nicht weiterhelfen.Aiso nahm ich es ihm nicht übel weil mir sowieso langweilig war und ich wollte losrennen, da packe mich eine eiskalte Hand von hinten in den Nacken."lch wäre fast gestorben vor Schreck ".Es war der Dracula.Nun drückte er mich an die Wand und flüsterte diesmal nochlleiser: "es gibt hier noch andere Vampire ,die hier hausen und diese sind böse,sehr böse.Zum beispie I haben sie gestern meinen Ersatzumhang geklaut und zerfetzt damit ich nicht mehr so viele Kräfte haben." Und was soll ich dagegen tun?" fragte ich unverständlich ." Du kannst so viel machen" erwiderte der Dracula. Plötzlich wurde mir ganz mulmig zu Mute. Ich musste kämpfen, gegen Dracula? .. ich versuche es", sagte ich unentschlossen . Ich lief los, alleine, plötzlich befand ich mich in einem Raum,der aussah wie bei meiner Oma, die vor einem
Jahr gestorben war . Plötzlich spürte ich etwas hinter mir,es...es...es...war der böse Dracula.Er haute mir ein grünes glibbriges Ding ins Gesicht und flog durch den Raum. "Ach
du liebe güte", wisperte ich leise und überlegte fieberhaft :" Licht ,licht mag kein Dracula" .

Nach kurzer Überlegung riss ich den Vorhang weg und........ er zerfiel in Asche, aber das war auch gut so, denn gerade sah ich das Auto meiner Eltern auf den Hof fahren .Ich rannte los.Ais ich an den Draculas vorbei kam rief ich ihnen ein "Okay alles gut !",zu und kletterte nach oben in mein Zimmer .lch zog mir blitzschnell einen Schlafanzug an und wischte mir den letzten Glibber aus den Haaren. Da kam Mom schon rein. Sie rief so laut dass es jeder Taube gehört hätte: "Hallöchen Schatz". "Hallo Mom",murmelte ich.Mein Dad war wohl noch im Wagen,überlegte ich und ging ins Bett." Diese Geschichte ist doch nicht wahr",fragte ich mich selber und nahm mir fest vor Morgen zu den Draculas zu gehen und schlief ein.Am nächsten Abend ging ich wieder in den unterirdischen Gang und traf auch gleich auf die Draculas."Da bist du ja endlich!",säuselte der Dracula. "Es ist alles wieder gut", sagte ich zufrieden. "Jetzt muss ich wieder weg,Tschüssi ". Dann ging ich mit meinen Eltern zu einem Festival. Als wir wieder nach Hause kamen war es schon sehr spät. Schließlich ging ich ins Bett und schlief ein.

Henriette

Es geschah an Halloween...

Es geschah an Halloween!!!

Es war Halloween und das kleine 8 Jahre alte Mädchen Lisa lag hellwach in ihrem Bett. An Halloween fiel es ihr immer schwer einzuschlafen. Plötzlich härte sie ein leises Knacken .Das Knacken wurde immer lauter. Lisa bekam es mit der Angst zu tun. Ob da etwa ein Monster unter ihrem Bett war?" So ein Quatsch " sagte sie um sich selbst Mut zu machen. Doch auf einmal verstummte das Knacken, dann war es für ein paar Sekunden totenstill.

Plötzlich zerriss ein ohrenbetäubendes Gebrüll die Stille. Lisa versuchte sich wieder in den Griff zu kriegen und drückte ihren Teddy Bruno ganz fest an sich.
11 Soll ich mal nachschauen, was das war?", fragte Lisa. Sie überlegte. Als sie nach einer halben Stunde immer noch nicht einschlafe konnte, stand sie auf und zog sich ihre Pantoffeln an. 11 Komm mit" sagte sie zu ihrer Katze Minka.
Auf Zehenspitzen schlichen sie in das Wohnzimmer, doch als sie dort ankamen, schrie sie laut auf.

"Opa", sagte sie erstaunt," Was machst du denn in dem Kostüm?"." Ich dachte, wenn deine Eltern und Oma über Halloween weggefahren sind, könnten wir wenigstens ein bißchen Spaß haben." Lisa musste kichern. Für den Rest des Abends aßen sie Marshmallows. Weit nach Mitternacht kroch Lisa schließlich doch todmüde ins Bett und kaum hatte ihr Kopf das Kissen berührt, war sie auch schon eingeschlafen.

Ein riesiges Monster stand vor ihr, mit langem Fell und fürchterlich spitzen Zähnen. Lisa hielt schützend die Hand vors Gesicht. "Du brauchst keine Angst haben", sagte eine Stimme, die ihr sehr bekannt vorkam. Vorsichtig linste sie durch ihre Finger hindurch.

Isabeau

Das Ende der Welt

DAS ENDE DER WELT

Eines Tages ging der kleine George mit seiner Mutter über den Weg. George hatte große Angst. Er sagte zu seiner Mutter: "Marni, ich habe große Angst im Dunkeln." George hatte Gänsehaut.
Plötzlich verschwand seine Mutter, er wusste nicht, was geschehen war. Er weinte bitterlich.
George ging heulend nach Hause, alle lachten ihn aus. Jetzt an
Halloween war George alleine zuhause. Alle Kinder hatten Spaß, nur er nicht. Aus dem Dunkeln schoss eine klapprige Mumie, schnappte George und zog ihn in die Dunkelheit. Die Mumie wollte George gerade aufessen, doch plötzlich kam seine Mutter wieder und rettete ihn. Die Murnie bekam Unterstützung. George und seine Mutter mussten kämpfen bis zum geht nicht mehr. Dafür, dass sie es geschafft haben,war es sehr schwer.
George wollte noch mehr Abenteuer erleben. Das war auch so,
einmal mussten er und seine Mutter gegen eine Armee Skelette kämpfen. Diesmal mussten sie ein verzaubertes Buch finden und eine ganz, ganz schwierige Aufgabe erledigen. George musste mit seiner Mutter gegen einen großen Drachen kämpfen. Zuerst schickte der Drache eine Armee Zombies auf sie los,dann endlich kam der Drache und kämpfte mit ihnen.
Nachdem sie den Drachen besiegt hatten, mussten sie ein Labyrinth überqueren. Das Labyrinth war sehr schwer. Letztendlich fanden sie das verzauberte Buch. Sie erledigten alle Abenteuer.

ENDE

Joel B.

Der Vampir

Es war einmal ein Junge,der hieß Oskar . Er war allein zu Hause. Es war bereits Mitternacht, aber Oskar war allein zu Hause und sah seine Lieblingssendung. Plötzlichhörteer ein Brüllen. Er dachte es würde aus dem Fernseher kommen. Und nochmal, jetzt kam es von draußen. Oskar guckte nach, es war ein Vampir !!! Oskar rannte in sein Zimmer und versteckte sich unter seinem Bett mit Todesangst. Oskar rollte sich weg und sah den Vampir hoch kommen. Oskar wusste nicht was er machen sollte. Er dachte nur an eine Möglichkeit,er sprang aus dem Fenster und lief zu seinem Freund Nico.Er fragte, ob er bei ihm schlafen könnte.Nico sagte: "Was ist denn passiert?" Oskar antwortete: )eh sage es dir in deinem Zimmer." Sie gingen in Nicos Zimmer. "Schieß los." "Ich habe einen Vampir gesehen,
wir können ihn suchen", und sie gingen raus, aber da stand er, der Vampir und saugte ihnen das Blut aus.

Ende!

Jonas

Die Feuerkerze

Die Feuerkerze

Eines Tages als ich und Tim mit meiner Schwester Lilly und meiner Mutter im Wald waren, um Holz zu sammeln, musste unsere Mutter dringend einen Brief wegbringen. Sie fragte nach, ob Lilly und ich mitkommen wollten. Lilly antwortete: "Nein!" und ich sagte ebenfalls "Nein!" und sie ließ uns im Wald allein.
Es wurde immer kälter und ein·Schneesturm brach herein. Da begann Lilly vor Angst zu weinen. Ihr war so kalt, dass sie fast erfror. Es wurde immer dunkler und plötzlich rannte Lilly weg. Ich bekam auch
Angst. Ich dachte mein Herz wäre mir in die Hose gerutscht. Ich fing

an Lilly zu suchen. Ich rannte in der Dunkelheit durch den Wald. Da
hörteich Lilly leise weinen. Ich ging zu ihr. Wir waren auf einem Friedhof gelandet. Dort waren viele Gräber, eines der Gräber war von unserem Opa Paul. Unser Opa Paul war leider an Lillys Geburtstag gestorben. Deshalb war meine Schwester immer an ihrem Geburtstag traurig.
Plötzlich packte mich eine kalte Hand an der Schulter. Ich drehte mich ängstlich um und sah eine Zombiepuppe. Sie sagte mir wie sie hieß: " Ich bin Caronie, die Chefin der Zombiepuppen. Wenn ihr eure Mutter wieder sehen wollt, müsst ihr mir die Feuerkerze vom Feuerturm bringen". Sie verschwand. Als Lilly und ich nach ihr suchten, sahen wir sie auf dem Berg und unsere Mutter war auch dort.
Lilly und ich machten uns auf den Weg. Unterwegs trafen wir einen alten Mann. Der Mann fragte uns, warum wir dem Feuerturm so nahe waren. Wir erzählten ihm unsere Aufgabe. Er schrie: "Passt auf ! Der Feueradler kommt!".
Der Feueradler flog auf uns zu. Er wollte uns den Weg zeigen und führte uns zum Turm hin. Oben auf dem Turm sahen wir eine brennende rote Kerze. Der Adler flog um die Kerze. Ich nahm sofort die Kerze und der Adler wollte, dass wir auf seinen Rücken steigen. Er flog uns wieder zurück zum Berg.
Caronie, die Zombiepuppenchefin wartete dort auf uns. Als, sie die
Kerze bekam, ließ sie unsere Mutter frei.
Plötzlich verwandelte der alte Mann sich in unseren toten Opa Paul. Wir freuten uns alle sehr. Jetztrwar alles wieder wie früher. Wir lebten alle glücklich und zu frieden.

Von:Lara Dülger

Die verlassene Ruine um Mittemacht

Eines Tages hatte der kleine Pfadfinder namens Alex eine Prüfung. Und zwar musste er mit den anderen 9 Kindem eine gruselige Nachtwanderung überstehen. Heute war die Prüfung. Zuerst sind sie in eine alte und verlassene Ruine gegangen." Unheimlich", stotterte Philip. "Hier müssen wir schlafen''. Bei der Abenddämmerung versuchte Alex ein Feuer zu machen. "Tada", Alex hatte es geschafft. Dann haben sie Marshmallows über dem Feuer gegrillt. Dann mussten sie zu einem Friedhof. " ", Vera schrie so laut wie sie konnte. Ein Zombie zog sie in den Boden. Auf dem Weg zum Schloss flog ihnen ein Ufo zu. 15 Aliens sprangen raus. Lena griff nacheinem Stock. ,,r-. ...--................... ,
Hilfe'', Alex wurde von einem geschnappt. "Bum Bam''.
"Aua!", rief Jonas. Er wurde von irgendeinem Monster gebissen. Sophie hatte Todesangst. Die Pfadfinder waren am Schloss angelangt. Ben zitterte. Ben hatte irgendein Kreischen gehört. Als alle beim Zahnarzt waren hatte Ben auch ein Gelächter gehört. "Leute hört ihr das?" "Hä was denn?" Plötzlich kam ein Zombie um die Ecke. " Grrn·", es kamen noch mehr Zombies. Die Zombies haben sich zusammen getan. Ein Riesenzombie bildete sich. Blut spritzte, alle waren tot. Die Menschheit ist ausgestorben. 

Die Zombies haben den Kampf gewonnen.

Lotta

Der Friedhof des Todes

(von Lukas Wolf)

Eines Tages ging Tom mit seiner Mutter auf einen Friedhof, weil seine Oma gestorben ist.
Der Friedhof wurde vor einigen Tagen neu gebaut.
Als Tom und seine Mutter abends angekommen waren, bemerkte Tom etwas. Seine Mutter war irgendwie so abwesend. Normalerweise redete die Mutter von Tom immer so viel. Diesmal war das nicht der Fall.
Plötzlich rannte die Mutter von Tom weg. Tom verstand nicht wieso sie wegrannte. Er wollte ihr hinterher rennen.Doch plötzlich erschien eine Mauer vor dem Ausgang. Tom wurde es ganz mulmig im Bauch. Es blitzte, es donnerte,der Wind pfiff. Plötzlich schossen aus 5 Gräbern 5 Hände heraus. Die Hände hatten eine grün-gelbe Hautfarbe. Außerdem hatten sie weiße Verbände um die Hände gewickelt. Tom wollte gerade wegrennen, als plötzlich 5 Skelette vor ihm standen. Tom rennt in einen der 5 Zombies, die inzwischen ganz aus ihren Gräbern gekommen sind, als plötzlich die Zombies zurück in ihre Gräber hüpften. Tom dagegen starb wegen der Aufregung.

THE END.

Der Kampf der Giganten

Der Kampf der Giganten

Es war einmal eine kleine, ruhige Stadt. Abseits der Stadt stand ein kleines Haus, in dem ein Junge wohnte, der Paul hieß. Mitten in der Nacht hörte er einen lauten Knall. Danach kam ein doller Windstoß. Paul bekam alles mit und dachte: "Was kann das sein?" Als er dann noch einen Knall kurz vor Mitternacht hörte, ging er vorsichtig raus in die Stadt. Es war total dunkel. Paul schlotterten die Knie, als es noch einmal knallte. Kurz darauf stiegen Monster von der linken Seite aus einem Raumschiff und Zombies von der rechten Seite aus einem Ufo. Paul rutschte das Herz in die Hose. Bald darauf begann ein richtiger Kampf.Schwerter knallten, Messer klirrten und Blut strömte. Paul war entsetzt, als er das sah. Nach einer Stunde war der Kampf zu Ende. Die Monster hatten gewonnen und die Stadt war ruiniert. Mit der Zeit freundeten sich die Monster mit Paul an. Sie bauten die Stadt wieder auf.

Mitja

Das gruselige Schloss

Das gruselige Schloss

Als Lea und Mia im Garten spielten, sahen sie etwas neues auf dem großen hohen Berg stehen. Ein großes Schloss. Das sah sehr_. sehr gruselig aus. Und sie spielten bis die Sonne unterging. Dann gingen sie ins Bett. Gegen 24 Uhr Mitternacht sagte Lea zu Mia. . ich gehe jetzt zu dem komischen Schloss kommst du mit Mia". Mia zögerte aber sie ging mit. Sie konnte ihre Schwester ja nicht alleine gehen lassen. Als sie den hohen Berg endlich hochgelaufen waren standen sie vor einer großen Tür. Das ist der Eingang "sagte Mia. Dann öffneten sie langsam die große Tür. Sie gingen langsam in das große Schloss rein. Auf einmal ging die Tür hinter ihnen zu und man hörtel wie sie verschlossen wurde. Lea und Mia hatten Angst sie konnten nicht mehr raus und auf einmal hörten sie leise Schritte die immer näher kamen und ein heulen von Wölfen und Mia sah ein paar
funkelnde rote Augen die Treppe runter kommen. Sie kamen fauchend näher. Lea fand an der Wand eine Fackel. Sie nahm die Fackel in die Hand und wollte den Wölfen Angst machen aber das hat irgendwie nicht so geklappt wie gedacht. Mia hatte Schiss aber das half irgendwie nicht weiter. Die Wölfe kamen immer noch fauchend
näher. Lea sah wie die Tür aufging und rettete sich aber Mia wurde leider gefressen.. Mia weinte aber das hilft nicht. Tja dann muss sie wieder ohne ihre Schwester gehen.

ENDE

Nico

Das Skelett aus dem Grab

Das Skelett aus dem Grab

Eines Tages arbeitete Robert in der Nacht auf dem Friedfof. Plötzlich kam ein Monster! Robert schrie

:''Hilfe ein Monster!" Es versprühteein Gift und alle Skelette stiegen aus den Gräbern. Alle Skelette haten 6 Meter Lange Haare und griffen ihn an. Robert rannte. Seit 30 Tagen suchte er im Gewitter nach einem Haus. Erfand ein einsames Schloss."Mh sollte ich da rein gehen?" Erging in das Schloss und trafZombis. Sie wollten ihn auffressen. Ein Teufel kam auf 2 Drachen angeritten und zog ihn mit auf seine beiden Drachen,er flog 35 Tage, lOOOOOOMinuten, 1000000 Sekunden Robert kam das nur wie 5 Minuten vor, weil die Drachen so schnell flogen.Dann kamen sie endlich an einem riesigen Schloss an. Mumien bewachten das Schloss. Der Teufel hatte schon Angst, wei Idas Schlossaufging und ein fieses Lachen kam herausRobert versteckte sich hinter dem Teufel. DerTeufel verneigte sich vorTrolmus dem 3. Er war Herrscher über Gruselus.Es gab ein Punkt in Gruselus, wer auf den Punkt drückte, wurde für immer in ein Gefängnis geworfen Robert drückte ausversehn auf den Knopf. Trolmus der 3 wurde böse., aber Robert Kämpfte mit einem Schwert gegen ihn und tötete ihn .

Die Entführung der Hexe

Es war einmal ein kleines Mädchen, das in einem winzigen Haus wohnte, denn ihre Eltern waren arm. Sie hatte ein kleines Schafnamens Flöckchen, das sie über alles liebte. Mit Flöckchen wollte sie noch viele Abenteuer erleben . Eines Nachts hörte sie ein Schreien aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Luisa fragte: "Mama, Papa wo seid ihr?" Sie hörte von draußen ein lautes Rufen.
"Vet=steck dich Luisa und gehe in den Keller und nimm Flöckchen mit!"
Luisa bekam Angst. Nun war sie ganz allein. Am nächsten Morgen wachte Luisa auf War es wirklich nur ein Traum? Nein, sie war wirklich im Keller. Wo war Flöckchen bloß? Doch da war sie ja, unter vielen Spinnweben gefangen. Luisa guckte aus dem Fenster, doch es war alles so wie immer. Sie sagte zu Flöckchen : "Komm meine kleine, wir gehen hinaus, um zu gucken, was es auf dem Markt alles so gibt." Flöckchen war es unheimlich, doch sie hatte ja Luisa. Die beiden gingen auf den Markt und aßen frische Äpfel, Birnen und Kirschen und tranken Traubensaft Dann waren sie erst mal satt. Luisa kam eine Idee und sie sagte: "Komm Flöckchen, wir gehen zum Silbersee, um die magische Kugel zu fragen, wo wir Mama und Papa suchen sollen." Nach ein paar Stunden waren die beiden am Silbersee angekommen. "Sieh da! Hier lag ich immer mit Papa und habe Flugzeug gespielt. Da die magische Kugel ." Sie sagte schnell den Zauberspruch : "Kugel, Kugel
bist so fern bleib doch nur ein kleiner Stern ." Kaum hatte sie den Zauberspruch gesagt, war ein
violetter Blitz am Himmel zu sehen . Dort kam ein Einhorn namens Mondlicht, Luisas bester Freund und es konnte sprechen. ,,Hallo Luisa, was machst du denn hier?, fragte das Einhorn. Luisa antwortete : "Wir suchen Mama und Papa, denn sie wurden entfuhrt!"
Mondlicht erwiderte: ,,Das war die Hexe Murmelpumpet Sie versucht Kindem die Eltern zu stehlen." Luisa fragte: " Warum macht sie so was denn? Das ist gemein!"
Mondlicht antwortete :"Das weiß keiner!"
"Kannst du uns helfen?", fragte Luisa "Ja warum nicht?" ,,Danke !"
Sie umarmte ihn und sie gingen zu einer Höhle. Sie gingen zum Einhornältesten , um ihn zu fragen, ob es auf der Reise Feinde gab. Der Einhornälteste schüttelte mit den Kopf Die drei Freunde gingen in Richtung Wald . Mondlicht war es unheimlich durch den dunklen Wald zu gehen. Sie mussten noch über den See, dann zu Teufel und zum Schloss. Als sie am See angelangt waren,
fragte Luisa: "Wie sollen war da jetzt rüber kommen?" Auf sie kam ein Boot zu, wo ein netter alter
Zauberer drauf stand. Er sagte:"Kommt nur, vor mir braucht ihr keine Angst haben ."
Plötzlich sprang ein Ungeheuer aus dem Wasser. Es hatte eine große Flosse und riesen Zähne. In Luisas Bauch kribbelte es ganz doll und bei Mondlicht auch. "Was, was, wwwwar das?", stotterte Luisa. ,,Das weiß ich nicht!", antwortete Mondlicht Aber der alte Zauberer hatte anscheinend keine Angst . Er sagte: "Das ist Bobby, mein Haustier. Er hat Angst vor Fremden." Plötzlich kam Bobby ganz langsam aus dem Wasser. Auf einmal sah das Ungeheuer ganz süß aus. Mit großen Augen guckte es Luisa und Mondlicht an. Es schwamm die ganze Zeit neben ihnen her. Als sie auf der anderen Seite des Sees angekommen waren, sagte der alte Zauberer: ,,Passt auf wegen des
Teufels." ,,Da, ist das nicht die Teufelshöhle?", fragte Luisa. "Ja!" ,antwortete Mondlicht "Aber bleib hinter mir."
Luisa und Mondlicht hörten nur ein grausames Lachen, plötzlich stürzte die Höhle ein.
"Komm schnell Luisa, spring aufmeinen Rücken!"
"Ja, mach ich!" Als sie aus der Höhle hinaus galoppierten, ragte ein schauriges Schloss aus dem grünen Nebel hervor. "Da ist ja das Schloss!"" Duck dich", sagte Mondlicht
"Warum?" Die Hexe Murmelpumpel. Als sie am Schloss ankamen, war die Hexe gerade dabei, auf
ihrem fliegenden Besen das Schloss zu verlassen. "Jetzt haben wir genug Zeit, um deine Eltern zu befreien ." Sie schlichen sich ins Schloss. Mondlicht sagte: "Wir müssen in den Keller, dort waren die anderen Eltern auch immer versteckt." Luisa und Mondlicht rannten in den Keller. Auf einmal kamen Skelette auf sie zu, nun saßen sie in der Falle. Mondlicht setzte sein Horn ein und spießte einen nach dem anderen auf "Schnell, renn zu deinen Eltern und befreie sie!" Sie musste auf einen Knopf drücken und sie waren frei. " Mama, Papa ihr seid frei." Sie umarmte ihre Eltern und Flöckchen, quetschte sich zwischen die Drei und sie lebten mit Mondlicht bis an ihr Lebensende .

Sophie H.

Der Traum des Grauens

Der Traum des Grauens

von Sophie Maleikat

Es war einmal eine regnerische Nacht auf einem Friedhof. Dort übernachtete ein Teenager. Ihre Freunde wolten nicht mitkommen, weil sie Angst hatten. Nur lbr Hund -qing mit.Also sie i1lr Zelt .auf und schlief .em.Ihr Tr.aum handelte davon,dass plötzlich zwei Schilder links und rechts auftauchten.Auf dem einem stand TOD und auf dem andern LEIDEN.Ihr Hund bellte sie an.Doch es wat' zu -spät, -sie hatte -sich -sctron für LEIDEN ends-chieden .Dann wollte sie sich hinsetzen, denn sie war die ganze Zeit herum gelaufen, weil sie den Ausgang gesucht hatte.Da fand sie einen Stuhl. Der sah sehr gemütlich aus. Dann setzte sie sich drauf. P1ötz1Icn kamen Handschellen aus dem Stuh1 geschossen und hielten sie fest.Sie schrie:AHHHHhhhhhh, denn den unglaublichen Schmerz spürte sie.Dann starb sie.L aber ihr Geist schrie immer weiter und jeder, der ihr in die Augen sah, wurde zum ewigen Schreien verflucht.

THE END

Der Schrecken der Nacht

Der Schrecken der Nacht

Es war einmal ein Mädchen ,das hieß Milli und ihre Mutter hieß Lissy. Lissy und Milli wohnten in einem großen Haus ,obwohl sie nur zwei Personen waren .Neben ihrem Haus war ein Friedhof
.Das fand Milli gruselig .Immer wenn Milli zur Schule ging ,musste sie über den Friedhof gehen. Heute war Schule und Milli fragte ihre Mutter ,ob sie zuhause bleiben kann .Aber wie jedes Mal musste Milli zur Schule.Lissy sagte:"Beeil dich ,das du nicht zu spät kommst".Milli
nahm schweigend ihre Tonne und ging los.Draußen regnete und stürmte es.Plötzlich zuckte sie

zusammen.Da hörte sie ein Heulen.Sie rannte wieder nach Hause.Ais sie zuhause war sagte ihre Mutter:"Wir gehen zu den Gräbern".Milli sagte:"Zum zum Friedhof."Sie gingen jetzt dort hin.Da heulte es,vor ihr stand ein Werwolf und seine komplizen die Wölfe.Der Werwolf packte
sie und riss sie und ihre Mutter mit sich fort.Ihre Mutter aber wurde zerfleischt.der Werwolf biss Milli und sie wurde zum Werwolf .Sie erschrak sich,aber nach einer Weile gewöhnte sie sich
dran.Aber der andere Anführer starb und sie wurde eine glückliche Anführerin.

Vivien