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Die Sockentaler Freunde

Eines frühen Morgens kamen Sockerich und Sockerine aus ihrem kleinen Häuschen raus. Sie wollten schwimmen gehen und sich sonnen, denn es war ein heißer Sommertag. Sie packten ihre Sachen und als sie schon fast da waren, fanden sie etwas Sonderbares. Es war ein süßes kleines rosa-glitzer Drachenbaby. Es lag in einem Körbchen, das von einem kleinen Bach angespült wurde. Sockerine und Sockerich stritten sich, da Sockerine es behalten wollte und Sockerich nicht. Schließlich entschieden sie sich, dass sie es behalten wollten und gaben ihm den Namen Sternchen. Sternchen war ein süßes braves Drachenbaby, doch eines Tages fand es heraus, dass es Feuer spucken konnte. Sockerich und Sockerine waren darüber gar nicht froh und versuchten, Sternchen beizubringen, wie sie das Feuer unterdrücken konnte. Aber sie konnte (und wollte) es nicht.
Eines Tages fackelte Sternchen Sockerich und Sockerines kleines Häuschen ab und sie mussten schweren Herzens zugeben, dass Sternchen nicht länger bleiben konnte. Sie setzten sie vor die Tür (die Tür ist noch stehen geblieben, das Haus nicht) und weinten. Tag und Nacht hörten Sockerich und Sockerine ein verzweifeltes Jaulen und Kratzen an der Tür (Inzwischen hatten sie ein neues Haus). Eines Tages hielt Sockerine es nicht mehr aus und holte Sternchen zu sich ins Zimmer, da Sockerich gerade schlief. Sockerine schleppte sehr viel Essen in ihr Zimmer, da Sternchen nicht verhungern sollte. Plötzlich entdeckte Sockerich sie und fragte: „Ist bei dir eine Hungersnot ausgebrochen?“ Sockerine antwortete: „Ich habe nur St…“ Sockerine konnte den Satz nicht beenden, weil Sockerich sie schon böse anstarrte. In dem Moment kam Sternchen ins Zimmer, weil sie Sockerine suchte. Eine Sekunde lang war es totenstill, bis Sockerich losbrüllte und Sternchen damit zu Tode erschreckte. Sie spuckte auf einmal wieder Feuer und fackelte nochmal ihr kleines Häuschen ab. Sockerich und Sockerine stöhnten: „Oh nein! Nicht schon wieder!“ Einen Tag später in der Nacht bauten sie ein Floß und segelten nach Frankreich. Aber sie bemerkten nicht, dass Sternchen ihnen heimlich hinterher flog. Als sie in Frankreich angekommen waren, gingen sie erstmal in ein Restaurant, denn es war bereits Morgen und sie hatten Hunger. Dort begegneten sie einem nett aussehenden Kellner, der zufällig Deutsch konnte. Er fragte sie, ob sie das Morgenmenü haben wollten. Sockerine willigte sofort ein, denn sie hatte einen Riesenhunger. Da kam das Menü gerade rechtzeitig. Als sie es in einer Minute verputzt hatten, fragten sie, ob sie was zu trinken haben können. Der nette Kellner antwortete: „ Nein, leider nicht. Alles alle.“ Aber weil Sockerich und Sockerine so Durst hatten, tranken sie das Wasser aus den Blumenvasen. Dann mussten sie sich übergeben, weil das Wasser seit Tagen nicht gewechselt wurde. Als es ihnen wieder (einigermaßen) gut ging, vergaßen sie das Bezahlen und rauschten aus dem Frühstücksraum. Sie hetzten bis zum Eifelturm, weil sie ihn sehen wollten. Doch der Kellner verfolgte sie. Als Sockerich und Sockerine ihn sahen, kletterten sie schnell den Eifelturm hoch. Dort kam er nicht mehr an sie ran. Oben angekommen bemerkten sie die schöne Aussicht und überlegten sich, dass sie dort wohnen wollten. Als Sternchen Sockerich und Sockerine fand, bekamen sie erstmal einen Schreck, aber dann fingen sie ein neues Leben auf dem Pariser Eifelturm an. Dort lebten sie glücklich bis zu ihrem letzten Tag.
ENDE
Von Mia(4a) und Hannah(4b)

Der Kindergarten der magischen Kaninchen

Lena spazierte durch ihren Garten. Da fand sie hinter einem schönen Rosenbusch ein kleines Kaninchen. Es sah wie ein Schokokuchen mit weißen Smartis aus, weil es nämlich braun mit weißen Flecken war. Das Kaninchen konnte fliegen. Das Kaninchen flog vor Schreck in die Luft. Lena fing das Kaninchen auf und guckte es genau an, sie fand ein Namensschild. Darauf stand „Robin“ und sie sagte: „Oh, wo kommst du denn her?“ Das Kaninchen antwortete zögernd: „Ich wurde ausgesetzt. Ich wohnte eigentlich im Rebockwinkel 37.“ Weiter kam Robin nicht, denn Lena schrie: „Du kannst sprechen!?!“ Robin redete einfach weiter: „Mein Herrchen hieß Florian und hatte nur Fußball im Kopf. Er hatte alles versucht, damit ich mitspielte. Ich rannte aber immer nur vom Ball weg. Irgendwann reichte es ihm und er setzte mich einfach vor die Tür.“ Lena sagte: „So eine traurige Geschichte hab ich ja noch nie gehört. Robin hast du überhaupt Freunde?“ „Ja schon, aber alle sind gemeinsam bei reichen Besitzern, aber viele haben fürchterlich strenge Regeln.“ Da sagte Lena: „Ich habe da eine Idee. Ich werde einen Kindergarten gründen.
1Woche später
Willkommen im Kindergarten der Magischen Kaninchen!!!
von Katja, 3b

Die kleine Hexe will fliegen lernen

An einem schönen Sommertag wollte Hexe Klara fliegen lernen, doch sie hatte keinen Lehrer. Also hat sie einfach los gezaubert. Die ersten Male hat es nicht geklappt. Auf einmal erhobt sich ihr Teppich. Sie erschrak sehr! Trotzdem probierte sie es nochmal, diesmal gab es eine kleine Explosion. Das hat es ein großer Zauberer gemerkt, ist zu ihr gekommen und hat gefragt: „Was ist denn hier passiert?“ Nun erklärt Klara im alles. Er verstand sie. Zauberer Cochko sagte: „Ich hatte auch schon mal so ein Problem!“ Klara hat ihn dann gefragt, ob er ihr fliegen beibringen kann. Cochko sagte: „Ich überlege es mir!“ Hexe Klara fand es okay. Am nächsten Morgen wusste sie die Antwort, sie hieß ja. Sie fingen sofort an. Klara flog am Anfang nur ein paar Zentimeter. 4 Tage später flog sie schon sehr gut. Nur lenken konnte Klara noch nicht so gut. Dies hatte sie aber auch schnell gelernt. Später konnte sie dann auch Loopings fliegen. Als Klara dann in die Hexenschule kam, bekam sie auch ein Hexenbuch und eine Hexenkugel. Sie lebte glücklich bis an ihr Lebesende.
von Luise & Lina, 4a