Wir Tierforscher präsentieren heimische Bodentiere / Der Regenwurm | primolo.de
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Wir Tierforscher präsentieren heimische Bodentiere
Gruppenbild


Aussehen

Ein Regenwurm ist lang und schlank.

Auf seinem Körper sieht man viele Streifen. Das sind Ringe.

Er hat keine Augen, aber einen Mund.

Lebensraum

Sie leben in der Erde, weil sie in der Sonne austrocknen würden. Sie brauchen Schutz und Feuchtigkeit von der Erde.

Der Regenwurm heißt aber nicht wegen dem Regen so.
Es stimmt, dass Regenwürmer aus der erde heraus kommen, wenn es regnet. Aber Wissenschaftler wissen noch nicht wieso.
Denn Regenwürmer können auch eine Weile im Wasser leben.

Der Name Regenwurm kommt also nicht vom Regen, sondern weil er sich so viel bewegt. Früher sagte man dazu "rege".
> Der Regenwurm ist also ein reger Wurm.

Ernährung

Regenwürmer fressen am liebsten verwelkte Blätter und andere Pflanzenteile aber auch Pilze. Sie fressen auch ein bisschen Erde. Sie hilft das andere Essen zu verdauen.

Sie ziehen das Essen in den Boden, schleimen es voll und warten. Erst später fressen sie es.

Fortbewegung

Die Ringe am Körper sind Muskeln. Die zieht er zusammen und auseinander. So bewegt sich der Regenwurm.

Er hat auch Schleim auf seiner Haut. Sie hilft ihm sich leichter zu bewegen. Er schleimt damit die Gänge und sein essen ein.

Er guckt immer mit der Kopfspitze wo er hin will. Damit fühlt er.

Um sich einzubuddeln zieht der Regenwurm zunächst die Ringe am Kopfende zusammen und entfaltet sie dann wieder. Der Rest vom Wurm wird nachgezogen.

Feinde

Viele Tiere mögen Regenwürmer zum Fressen gern:

der Dachs
der Igel
der Maulwurf
die Vögel

(Bild: find-das-bild.de/Michael Schnell)

Was wir noch herausgefunden haben

Regenwürmer sind wichtig, weil sie durch die Erde kriechen. Dabei hinterlassen sie Löcher im Boden. Durch ihre Gänge dringen Luft und Wasser leichter zu den Wurzeln der Pflanzen.

Regenwürmer legen Eier.

Im Winter verkriechen sie sich in ein Loch in der Erde. Dort verschlingen sie sich zu einem Knäul und warten auf den Frühling.