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Weihnachtsgeschichten
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Die Weihnachtsgeschichten

Das tolle Weihnachtsfest

Es war Weihnachten und wir gingen in die Kirche. Dort wurde uns ein Krippenspiel vorgeführt. Danach gingen wir nach Hause. Als wir zuhause waren guckten wir, ob das Christkind da gewesen ist. Es war da und ich packte meine Geschenke aus. Ich bekam ein Go-Cart , Lego Star Wars , Tischtennisschläger und ein Star Wars Anhänger für mein Mäppchen. Das war ein tolles Weihnachtsfest. Am nächsten Morgen spielte ich mit Tim eine Schneeballschlacht.

Hendrik

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Die gespannten Kinder

Es war Winter und die Kinder waren sehr gespannt auf den Weihnachtsmann. Phillip sagte immer : “Es gibt keinen Weihnachtsmann!“ Aber Anne meinte: “Erzähle keinen Quatsch.“ So stritten sie sich immer. Heute ist der 23.Dezember und alle waren gespannt. Phillip wollte nicht ins Bett aber dann ging er doch um 11:00.Als wir morgens in die Kirche gingen war der Pastor krank und deswegen fiel die Kirche aus. Ich fragte meine Mutter; „War das Christkind schon da?“ Da sagte meine Mutter: „ Ich weiß es nicht!“ Als wir zuhause waren, war es noch nicht da. Ich war aber doch so gespannt auf Weihnachten. Um 10 Uhr war das Christkind endlich da, ich bekam 5 Geschenke, meine Mama bekam 3 Geschenke, mein Papa bekam 4 Geschenke und meine Schwester bekam 5 Geschenke wie ich auch.

Tim

Der verrückte Weihnachtsmann

Es war einmal ein verrückter Weihnachtsmann, er vertauschte immer die Geschenke von den Kindern. Hallo, ich bin der Weihnachtsmann und heiße Eddie. Ich bin gerade unterwegs um mit Blitzen, Donner und Kjubit die Geschenke zu verteilen. Tim will Ballettschuhe, Max möchte Barbies und Lara kriegt eine Tischtennisplatte und dann ist unsere ganze Lieferung fertig. 2 Stunden später: Oh ist das schön wieder zuhause zu sein. Auf einmal sieht Eddie einen Brief im Briefkasten, er ist von Lara und da drin steht: Ich möchte keine Tischtennisplatte. Der Weihnachtsmann sagt Lara hatte sich das aber doch gewünscht? Oh, da liegt ja noch ein Zettel, das heißt ich habe noch ein Kind vergessen. Also, da steht, ich wünsche mir einen Elefanten von Tatjana. Also flogen sie zu Tatjanas Haus und brachten ihr den Elefanten, echt komische Wünsche dieses Jahr. Jana

Der geheimnisvolle Engel
Es war einmal eine arme Familie, die im Jahr 1950 lebte. Die Familie besaß eine kleine Hütte am Stadtrand. Es gab aber auch reiche Leute, ein alter Mann. der hieß Mr.Wellfer , wohnte in einer Villa. Er mochte keine Kinder und jedes Kind vor seiner Haustür vertrieb er. Er war sehr faul. An Weihnachten aß er und ging schlafen. Als er schlief begegnete er einem Engel im Traum der sagte: „ Gib den Armen Geld damit Sie Geld für Essen und Trinken haben!“ Er wachte auf und der Engel war weg. Er gab den Armen Geld und einem sagte er: „Hol dir und deiner Familie etwas Fleisch vom Markt.“
Sebastian

Der verrückte Weihnachtsmann

Eines Tages war Weinachten. Der Weihnachtsmann musste die ganzen Geschenke austeilen und er hat ganz viele Wünsche bekommen. Ach ja der Weihnachtsmann heißt Herr Frohn, wir nennen in Frohni. Der Weihnachtsmann Herr Frohn (Frohni) hat von Denise und Ramon einen Wunschzettel bekommen. Bei Denise stand schwarze Klakaschuhe mit roten Plüsch vorne drauf und bei Ramon stand ein Starwarsheft drauf. Frohni hat das vertauscht. Denise hat das Starwarsheft bekommen und Ramon hat die Klakaschuhe bekommen.

Von Lisa

Der verrückte Kalender

Eines Tages kam Laras Mutter ins Zimmer.
„Was willst du?“
„Ich habe einen Kalender für dich.“
„Oh toll!“, sagte Lara „das freut mich, ich hänge ihn sofort auf !“ „OK, mach das!“ Und es wurde dunkel und dann als Laras Mutter gegangen ist hat der Kalender gesprochen. „Oh“ rief der Kalender. „Habe ich dich erschrocken?“ „ Ja!“, rief Lara.
„Das tut mir aber leid.“ „Ist schon gut.“ 18 Tage später.
„Oh, jetzt ist es bald so weit!“ „Was denn?“, fragte der Kalender. „Na, dass du bald in den Müll kommst!“ „Ach das ist nicht schlimm.“ „Warum denn nicht?“ „Na weil ich dann nicht mehr existiere.“
„Oh, wie schade!“ „ Ja das ist es auch.“ 23 Tage später; „Oh jetzt ist es wieder so weit!“ „Ja, nur noch 24 Stunden und dann war es das mit mir!“ „Ja!“ Dann kam Laras Mutter herein . „Mach doch dein 24. Türchen auf !“ „OK, da ist ein Schlitten drin!“ „OK, dann kann er ja jetzt weg.“
Marie

Der witzige Winter
Es war Winter und ich spielte mit meiner Schwester
draußen. Es war der 1.12.11. aber es war 40 Grad. Ich ging rein, in unserem Haus waren es 1Grad. Ich ging in mein Zimmer, ich guckte raus, die ersten Flocken fielen. Ich sagte: „ Juju die ersten Flocken fallen!“ Ich zog den Schneeanzug an und machte eine Schneeballschlacht mit meiner Schwester. Nun war Weihnachten, ich ging aus der Kirche und fuhr mit meiner Familie zu meinem Opa und Oma und aß Kekse. Als wir zu Hause waren, packte ich meine Geschenke aus. Am nächsten Tag fuhren wir in den Urlaub nach Brasilien für 1 Jahr. Aaron.

Weihnachten

Morgen ist Weihnachten und es liegt einen halben Meter Schnee. Also ging ich zu meinem Nachbar Leo und fragte: „Sollen wir Schlitten fahren gehen?“ Leo antwortet: „Ja.“ Dann gingen wir auf den Berg. Aber bevor wir runter fuhren bauten wir noch eine Rampe aus Schnee und sie funktionierte gut. Als wir nach einer halben Stunde nach Hause gingen, sagte er: „Ich gehe nach Hause, ich muss noch Mamas Geschenk einpacken.“ Also ging ich auch nach Hause. Um acht Uhr ging ich ins Bett. Am nächsten Morgen war endlich Weinachten. Ich legte das Geschenk von meinen Eltern unter den Tannenbaum. Um vier Uhr durften wir unsere Geschenke auspacken. Ich habe ein Raumschiff von Lego Star Wars, eine CD, Star Wars Karten und ein Schachspiel bekommen. Danach habe ich sie direkt ausprobiert. Am nächsten Morgen war der 1. Weihnachtstag. Um ein Uhr fuhren wir zu meiner Oma. Da bekam ich zwei Tennisschläger und drei Tennisbälle. Danach spielte ich mit meinem Vater Tennis.

Michael

Das vergessende Kind

Es war einmal ein Kind, das hieß Janosch. Es hatte es nicht so gut. Es wohnte mit seiner 1-jährigen Schwester Sabine und seinen Eltern in einen sehr armen Dorf. Dem Dorf ging es wegen dem Baron nicht so gut. Er war zwar sehr reich aber er gab kein Cent ab. Janosch wurde kein bisschen beachtet von seinen Eltern. Aber Sabine wird die ganze Zeit beachtet und Sabine kriegt alles was sie will. Janosch denkt, er wäre Luft. Auch Weihnachten hatte er nichts bekommen. Der Weihnachtsmann hatte gesagt: „Au, ich habe Janosch vergessen. Ich fliege mal zu ihn hin und sage, dass es mir leid tut. Rentiere kommt bitte ich muss schnell zu Janosch! Oh ,ich habe auch Sabine vergessen. Ich habe ja die ganze Familie vergessen. Ich bin ja nicht mehr ganz klar im Kopf. Ah, ich weiß was ich Janosch schenke: Mehr Aufmerksamkeit. Und Sabine ein neues Spielzeug, nur was? Ich hab’s ,eine Spielzeugpuppe. Ja genau und den Eltern eine Woche Malediven. Dann fliege ich mal los!“ Und der Weihnachtsmann ist da und er klingelt und die Mutter macht auf und der Weihnachtsmann legt die Geschenke unter den Weihnachtsbaum.
Tatjana

Die Weihnachtsfeier

Der Weihnachtsmann fliegt jedes Jahr um die ganze Welt und er verteilt einmal im Jahr
an jedes Kind Geschenke und er macht jedes Kind glücklich, weil er die
Wünsche der Kinder erfüllt. Er hatte ein Kind vergessen und das Kind dachte dass der
Weihnachtsmann es nicht mag. Der Weihnachtsmann hat in der nächsten Nacht das Geschenk gebracht.
Und das Kind war glücklich und das Kind hat dann gesagt, dass es ihn mag. Der Weihnachtsmann ist froh, dass er nun kein Kind vergessen hat und dass er sich ausruhen kann und er jetzt für ein Jahr frei hat. Das ist lange und das ist gut für ihn, weil das ist lange um die ganze Welt zu fliegen.

Max

Der kleine Engel

Ein kleines Haus mitten im Wald gehörte Familie Wirbelwind.
Familie Wirbelwind hatte sieben Katzen, zwei Hunde und zwei Kinder.
Der Junge hieß Leon und das Mädchen hieß Hanna.
Leon war 7 Jahre alt und Hanna war 6 Jahre alt.
Die beiden waren Geschwister und mochten sich sehr.
Als sie nach draußen gingen um im Garten ihre Schlitten zu holen fiel ein kleiner Engel direkt vor ihre Füße.
Leon und Hanna waren starr vor Schreck.
Der Engel schaute die beiden mit großen Augen an.
Er hielt sich seinen linken Flügel, der beim Aufprall gebrochen war.
Da nahmen sie ihn mit nach Hause und wickelten dem Engelchen einen dicken Verband um den Flügel.
Leon und Hanna waren glücklich, dass der Engel genau vor ihre Füße gefallen war.
Aber plötzlich war der Engel verschwunden.
Die beiden rannten los und fanden das Engelchen vor dem Kühlschrank im Haus.
Das Engelchen sagte: „ Bitte gibt mir ein wenig zuessen.“
Leon sagte: „Na klar!“
Hanna fragte: „Was möchtest du denn zuessen haben?“
„Was habt ihr denn im Kühlschrank?“
Leon machte den Kühlschrank auf und das Engelchen schaute hinein.
„ Ihr habt aber tolle Sachen!“
„ Ja das finde ich auch.“
„Wir haben zu Beispiel Käse mit Brot, Salami mit Brot Fleischwurst mit Brot und Leberwurst mit Brot.“
Hanna fragt das Engelchen: „ Was möchtest du denn haben?“
Das Engelchen sagte: „ Ich glaube, ich nehme ein Brot mit Leberwurst und ein Brot mit Fleischwurst.“
„OK!“
Hanna holte eine Scheibe Brot aus dem Regal.
Sie beschmierte das Brot mit Butter und legte zwei Scheiben Fleischwurst auf das Brot.
„ Das Brot ist für dich.“
„ Danke!“
Das Engelchen biss hinein und sagte: „ Das Brot schmeckt sehr lecker.“
Leon und Hanna sagten wie aus einem Munde: „ Das schmeckt uns auch immer sehr gut.“
Als der Engel das Brot verspeist hatte, sagte er: „Danke!“
„ Ich glaube, ich muss bald nach Hause wenn mein Flügel wieder in Ordnung ist.“
„Ich denke meine Mama macht sich schon Sorgen um mich.“
Als Hanna ihm antworten wollte klopfte es an die Tür.
Die Hunde fingen direkt an zu bellen.
Leon eilte zur Tür und öffnete sie und herein kamen Mama und Papa.
Er rannte zurück zu Hanna und dem Engelchen.
Er sagte: „ Du musst dich unbedingt verstecken wenn Mama und Papa dich sehen dann bekommen die beiden vielleicht einen Herzinfarkt.“
Der Engel sagte: „ Ich bin nur für die sichtbar mit denen ich rede.“
Mit einem breiten lächeln sagte Leon: „ Dann ist ja noch mal alles gut gegangen.“
Als zwei Stunden vergangen waren kam eine komische Gestalt durch das offene Fenster geflogen und das Engelchen sagte: „ Das ist meine Mutter.“
Leon und Hanna waren sprachlos, weil das Engelchen der Mutter so glich.
Die Mutter sagte: „ Danke, dass ihr meine Tochter gerettet habt.“
Leon sagte: „ Das haben wir sehr gerne gemacht.“
Die Mutter sagte: „ Ich denke, dass wir jetzt gehen müssen.“
Hanna sagte: „ Aber ihre Tochter hat sich bei dem Sturz den linken Flügel gebrochen.“
Die Mutter sagte: „ Das ist überhaupt nicht schlimm, ich kann sie tragen.“
Hanna und Leon brachten die beiden Engel nach draußen vor die Tür und sagten: „ Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann mal wieder.“
Aber die Engel waren schon verschwunden.
Die beiden gingen hinein zu Mama und Papa.
Dort tranken sie erst einmal einen heißen Kakao.
Als sie zu Bett gingen fielen ihnen direkt die Augen zu und sie träumten von dem kleinen Engelchen.

Alina

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Im Keller

Hallo, ich bin Jasmin. Aber alle nennen mich Jessy oder Jassi. Ich bin 9 und bin auf der EGS Satzvey.

30.11.10
Liebes Tagebuch,
Heute ist der 1 Tag vor dem 1 Advent. Ich bin schon sehr neugierig was ich zu Weihnachten kriege. Hoffentlich kriege einen Nintendo 3DS und Lego. Aber jetzt möchte ich vom heutigen Tag erzählen: In der Schule haben wir Elfchen gelernt. Z.B. so:

Weihnachten
Der Advent
Bald ist Weihnachten
Ich kriege dann Geschenke
Danke
Und wir haben noch Rondells gelernt, und so sehen sie z.B. aus:

Darauf freu ich mich
1. Auf die schönen Geschenke
2. Darauf freu ich mich
3. Denn geschmückten Tannenbaum
4. Darauf freu ich mich
5. Das schöne Familienfest
6. Die bunten Kugel
7. Die guten Plätzchen
8. Darauf freu ich mich

Die beiden Gedichtsarten sind doch schön oder?! Und ich kenn noch eine. Sie nennt sich Arkostichen. Uns so sieht es aus:

Advent
Docht
Vater
Engel
Nikolaus
Tannenbaum
Schnee
Zimt
Eislaufen
Israel
Tannennadel

Aber mehr kenn ich nicht! Und damit beende ich mein Tagebucheintrag.
Tüss
Jasmin

Und damit schließt sie ihr Tagebuch. Und ging ins Bett. Am nächsten Morgen ging sie zu ihrem Adventskalender. Sie machte das erste Türchen auf. Es war ein Schoko Hund drin. Sie aß ihn auf und ging ihn die Küche zum Frühstück. Sie aß was und machte sich fertig für die Schule. Als sie fertig war kam gerade der Schulbus. Sie stieg ein und setzte sich neben ihre beste Freundin Michele. „ Heute haben wir Kunst mit Herr Ludwig. Das wird bestimmt super langweilig. Ich möchte gar nicht in seinen Unterricht!“ sagte Michele. Plötzlich rief Jasmin „ Wir sind da!“ Michele fiel fast vom Sitz, so sehr hat sie sich erschrocken. Dann hielt der Bus an. Sie stiegen aus und gingen in die Schule. Zuerst hatten sie Deutsch. Diese Stunde war am lustigsten von allen. Danach hatten sie Englisch. Und die restlichen 4. Stunden hatten sie Kunst mit dem schrecklichem Herr Ludwig. Aber diesmal ging der Tag schneller vorüber als gedacht. Dann sagte Herr Ludwig: „ Jasmin, geh mal bitte in denn Keller und hol die Pinsel.“ „ Ja, mach ich.“ Sagte Jasmin. Sie ging ihn denn Keller gefolgt von Herr Ludwig. „ Was will der jetzt, wenn er schon auf dem Weg ist irgendetwas zu holen, dann kann er doch direkt die Pinsel holen, Typisch Lehrer.“ Meinte Jasmin. Als sie im Keller war hörte sie eine Stimme (sie war sich sicher das es Herr Ludwig war). Die Stimme sagte: „ Adjos, Jasmin.“ Und so wurde sie eingeschlossen. Nun stand sie da völlig panisch da. „ Was sollte ich jetzt tun?“ dachte Jasmin . Tausend Fragen umschwirrten sie. Doch da fiel ihr ein das sie ihr Handy dabei hatte. Sie rief Michele an und bat sie um Hilfe. Sie sagte: „ Ich werde heute denn Schlüssel für denn Keller holen. Dabei bring ich dir Essen vorbei, du sollst ja nicht verhungern.“ Und damit legte sie auf. Sie wartete mindestens 1 halbe Stunde, bis ihre Freundin sie leise sagen hört: „ Hallo, Jasmin geht es dir Gut? Bestimmt hast du Hunger, ich habe dir was mitgebracht. Dein Butterbrot und einen Apfel. Und wehrend du isst versuche ich an denn Schlüssel zu kommen. Und weißt du das wir morgen frei haben. Ich finde das toll aber du findest das nicht toll das kann ich verstehen. Und wehrend wir frei, kann ich dir nicht helfen hier raus zu holen. Also iss dein Essen nicht sofort auf.“ Und damit verschwand sie. Sie aß denn Apfel und wartete. Dann kam die Nacht heran. Vor lauter aufregen konnte Jasmin gar nicht schlafen, trotzdem schlief sie bald ein. Am nächsten Morgen hörte sie Schritte. Aber die verschwanden bald. Sie wartete und wartete, bis es endlich Nacht wurde. Die nächsten 20 Tage verbrachte sie in der Schule. Am Wochenende kam immer Michele und brachte ihr zu Essen. „ Meine Eltern machen sich bestimmt sorgen. Ich werde ihn schon alles erzählen.“ Werend sie grübelte wann sie endlich befreit wird, Schloss sich plötzlich die Tür aus und Michele kam herein. „ Puh, zum Glück habe ich jetzt diesen blöden Schlüssel. Ich habe für die Rettung jeder meiner Wochenende geopfert. Du bist mir noch eine menge Schuldig.“ sagte Michel. „ Danke, ich werde dir 10 Tage die Hausaufgaben machen.“ sagte Jasmin erleichtert. Damit gingen sie zum Haus von Jasmin. Die Eltern umarmten sie und Jasmin erzählte ihnen die ganze Geschichte. Die Eltern benachrichtigen zu erst die Polizei und danach den Schuldirektor. Der sagte:, „ Ich werde diesen Lehrer sofort kündigen.“ Also wurde der Lehrer gekündigt und damit war alles in Ordnung. Als sie dann zwei Tage Ferien hatte war Weihnachten. Und sie kriegte genau das was sie wollte.

Ende

Alina und Sarah

Die schönsten Winterferien
Die Schule ist vorbei und die Kinder rennen aus der Schule. Die Mutter
holt ihren Sohn Nick und einen Freund nach der Schule mit nach Hause
und dann haben sie im Schnee gespielt und dann gingen sie ins Bett und am morgen
um 10.00 Uhr sind sie nach draußen gegangen und dann haben sie gegessen.

Tobias

Die schönen Winterferien
Die Schule ist vorbei und die Kinder rennen aus der Schule und die Mutter holt ihren
Sohn Marvin ab. Marvin fragt: „Darf Marcel mit mir spielen?“ „Ja!“, sagt Mama.
Also gingen Mama, Marcel und Marvin nach Hause. Marcel fragt Marvin: “Sollen wir raus gehen?“ „ Ja!“ Also gingen sie im Schnee spielen. Sie haben einen Schneemann gebaut und eine Schneeballschlacht gemacht und den beiden geht es gut.

Max

Beutolomäus kommt zum Weihnachtsmann
Es war einmal ein armer Schneidermeister, der brauchte dringend Geld .
Als es Weihnachten wude beauftragte der Weihnachtsmann ihn mit 12 Säcken. Da dachte er sich: „ Ich werde ihm ein Meisterwerk nähen. Er wird begeistert sein!“ Er machte stat1 12 Säcken nur 4 Säcke, einer davon war sein Meisterwerk . Da kam der Weihnachtsmann, er sah 3 Säcke doch dann sah er Beutolomäus . So kam Beutolomäus zum Weihnachtsmann. Ende
Niklas