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Steinreich!
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Die Kreide

Kreide ist ein weißer, feinkörniger, weicher und lockerer Kalkstein. Er bildete sich während der Kreidezeit aus den Kalkpanzern und Kalkhüllen kleinerer Meerestiere. (Quelle: Schülerduden A-Z) Sie ist vor Millionen Jahren entstanden.

Besonders viel Kreide ist auf der Insel Rügen zu finden. Der bekannteste Kreidefelsen befindet sich an der Stubbenkammer. Sie sind auch Teil des Nationalparks Jasmund. Mach einmal einen Ausflug dahin, es wird sehr erlebnisreich!
Caspar David Friedrich malte 1818 die Kreidefelsen von Rügen in einem Ölgemälde.

Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts wird Kreide auch als Zeichenmaterial benutzt (zum Beispiel in der Schule). (Quelle: Meyers Universallexikon)
Es eignet sich sehr gut zum Malen und Schreiben. Da die Kreide ein sehr weiches Material ist, löst sie sich in Wasser schnell auf.

Ich habe es in einem Versuch ausprobiert.

Bild: kreidefelsen_ruegen_vom_boot.jpg
Bild: kreidefelsen_ruegen_vom_boot.jpg
Bild: sam_1496.jpg
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Das Experiment - Malen mit Kreide und Wasser

Mein kleines Kreideexperiment:
1. Zunächst habe ich Kreide zerbröselt und in Wasser aufgelöst.

Das Auflösen der Kreide dauert nur ein paar Minuten.

2. Danach noch einmal kräftig umgerührt und - warten.

3. Zeichnen mit Kreidewasser - mit dem Pinsel eingetaucht.

4. Dann habe ich mit einem Pinsel auf einem schwarzen Blatt Papier ein Haus gemalt.

Noch ist nichts zu erkennen

5. Noch ist viel Wasser da.

6. Mit dem Fön trocknet es schneller.

7. Das Ergebnis: Als das Bild getrocknet war, konnte man das Haus sehr gut erkennen. (siehe Foto)