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Steinreich!
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Blasentang

Was ist eigentlich Blasentang?             

Blasentang ist eine mehrjährige Großalge, Braunalge.

 

                         Wie ist Blasentang aufgebaut?                                       

Der lederartig derbe, braungüne Körper besteht aus einem blätterähnlichen Körper. Das Auffällige an ihm sind die Gasbläschen. Sie sorgen für den Auftrieb im Wasser. Die Blätter haben einen aufrecht stehenden Stängel. Sie führen bis in den Meeresboden und enden dort in einem wurzelähnlichen Haftorgan.

                            Wo kann man Blasentang finden?                                        

Der Blasentang ist eine weitverbreitete Pflanze an unserer Ostseeküste. Doch er kommt auch an den Küstenregionen der Nordsee und des Nördlichen Atlantik bis nach Marokko vor.

                  Wozu ist Blasentang nützlich?                                               

Blasentang ist auch eine sehr nützliche Pflanze. Man kann aus ihm Medizin herstellen. Weil er viel Jod enthält, wird er zur Behandlung bei Schilddrüsenerkrankungen verwendet. Aber auch zum Abnehmen wird er genutzt.
In Korea steht der Blasentang auf dem Speiseplan. Man isst ihn als Nori. Außerdem wird er als Baumaterial genutzt und zu Dünger verarbeitet.

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Seegras

"Iiiihhhh... das Wasser ist dreckig!", rufen viele Kinder beim Baden am Strand, wenn sie in grüne lange Büschel treten. Aber die Eltern beruhigen sie, denn es ist meistens nur Seegras. Seegras ist eine Unterwasserpflanze,  es gehört zu der Art der Laichkrautgewächse und die sehen aus wie grüne lange Fäden. Die Blätter können bis zu 2 Meter lang werden. Es wächst in der Nähe der Küste. Das Seegras ist manchmal in großen Kolonien und bildet dadurch eine richtige Seegraswiese.

                                                Seegraswiesen                                                                                  

In den Seegraswiesen verstecken sich meistens kleine Fische oder ausgewachsene Fische legen da ihre Eier ab. Wenn kleine Fische gejagt werden, dann verstecken sie sich meistens zwischen den Blättern der Pflanzen.

Damit der Raubfisch sie nicht frißt, verstecken sie sich zwischen den Seegrasblättern. Und die erwachsenen Fische legen dort ihre Eier ab und sind dadurch auch geschützt und die Eier auch, weil die Eier sonst gefressen werden. Einige Meeresbewohner brauchen Wasserpflanzen wie Seegras, weil sie Sauerstoff brauchen, zum Beispiel Fische und Muscheln.

Bild: fische_verstecken.jpg
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