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Steinreich!
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Die Lebensräume

Der Graureiher lebt meistens in Europa, Asien und auch in Afrika. Er hält sich gerne an kleinen Gewässern und Teichen auf.

Das Aussehen des Graureihers

Der Graureiher ist fast so groß wie ein Storch. Er hat einen großen und langen Schnabel und er steht auf ganz langen Beinen. Seine Federn am Kopf und an der Stirn sind weiß. Am Hals sind sie grauweiß und auf dem Rücken sind sie aschgrau mit weißen Bändern. Über den Augen hat er schwarze Streifen. Seine Schwingen sind schwarz. Beim Fliegen macht er mit seinen Flügeln langsame und kräftige Schläge und zieht dabei den Kopf bis auf die Schultern zurück.

Nahrung

Seine Nahrung fischt er vom Ufer aus flachen Gewässern. Sobald er zum Beispiel einen Fisch sieht, taucht sein Kopf unter Wasser und sticht und schnappt zu. Er frisst gerne Fische, Frösche, Molche, Schlangen und Jungvögel. Aber auch Mäuse, Ratten und Maulwürfe frisst er gerne.

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Das Brutverhalten und Sozialverhalten

Graureiher brüten in großen Kolonien. Sie bauen ihre meist nicht stabilen Nester aus Reisig in den Wipfeln der Bäume. Sie legen meistens drei bis fünf Eier. Bis zu 70 Prozent der Jungvögel sterben im ersten halben Jahr. Graureiher können bis zu vierundzwanzig Jahre alt werden. Die Reiher einer Kolonie streiten sich häufig untereinander um das Nistmaterial. Aber gemeinsam wehren sie auch Krähen ab, die gerne die unbewachten Eier stehlen wollen.

Quellen Bilder von "Wikipedia.de" und "Google.de" Text aus "Osteseeferieninfo.de" und "Wikipedia.de"

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