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Die Ostseeküste und ihre Entstehung

Als Küste bezeichnet man den schmalen Übergang zwischen dem Land und dem Meer.
An der Ostsee liegen viele Länder, z.B.: Dänemark, Schweden, Polen, Finnland und Deutschland. Die gesamte deutsche Ostseeküste ist 2247 km lang. Mecklenburg- Vorpommerns Küste ist 1712 km lang.
(vgl. R.Leihe- Eriksen1992, RVG- Interbook Verlagsgesellschaft „Die Ostsee“; Bildquelle: © Hansestadt Rostock (CC BY 3.0))

Mit wenigen tausend Jahren ist die Ostsee ein noch junges Meer. Deshalb ist ihr Ufer noch vielfältig geformt. Die Küste Mecklenburg- Vorpommerns wurde durch die letzte Eiszeit vorgeformt. Weite Strecken sind Ausgleichsküsten, d. h. die Küstenlinie verläuft relativ geradlinig. Sand und Kies werden an einer Stelle abgetragen und an einer anderen Stelle wieder angelagert. Es entstehen Sandhaken, Nehrungen und Bodden, sowie Steil-und Flachküsten.

Die Flachküste

Der Übergang vom Meer zum Land ist bei einer Flachküste eher fließend. Da die Flachküste aus feinstem Material wie Sand und Kies besteht, wird ihre Form ständig durch den Wind und Wellen verändert. Es wird Material angelagert, aber auch abgetragen. Die Steilküste Der Übergang vom Land zum Meer ist bei einer Steilküste abrupt. Das Land fällt steil zum Meer ab, wie man es z.B. von den Kreidefelsen auf Rügen kennt. Die Wellen spülen ständig den unteren Teil der Steilküsten und nehmen Material mit. Gelegentlich kommt es auch zum Abbruch größerer Teile der Steilküste. Der Strand einer Steilküste ist nicht ganz so breit wie der einer Flachküste.

Bildquelle: Foto Hannah Dietz

Die Steilküste

Der Übergang vom Land zum Meer ist bei einer Steilküste abrupt. Das Land fällt steil zum Meer ab, wie man es z.B. von den Kreidefelsen auf Rügen kennt. Die Wellen spülen ständig den unteren Teil der Steilküsten und nehmen Material mit. Gelegentlich kommt es auch zum Abbruch größerer Teile der Steilküste. Der Strand einer Steilküste ist nicht ganz so breit wie der einer Flachküste.

Bildquelle: Foto Hannah Dietz