Grundschule der Loreleyschule
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Hein-Knack-Theater wieder an der Loreleyschule

Wiedersehen mit einem guten Bekannten: "Augen zu und wünscht euch die Landung eines außerirdischen Wesens!", so nimmt der Akteur, diesmal als "Flux Flimmermann vom Planeten Fernsiehda", die Kinder mit in seine Welt. Wie auch in den vergangenen Jahren versteht es der Schauspieler, die Grundschulkinder in seinen Bann zu ziehen. Verkleidet als Außerirdischer von einem Planeten am anderen Ende der Milchstraße mit drei Monden, grünen Wolken, blauen Riesenblumen, weißem Gras und noch Vielem mehr, erzählt er den Kindern von seiner Lieblingsbeschäftigung: Fernsehen! Auf Fernsiehda machen das alle, und zwar von morgens bis abends! 3333 Programme - man schaltet hin und her, um keine Sendung zu verpassen. Und dann passiert es... Auf dem Planeten sind alle Fernseher dunkel! Flux Flimmermann weiß nicht, was er ohne das Fernsehprogramm tun soll, auch wenn er, so erzählt er den Kindern, manche Sendungen wie von Dracula, Monstern oder Gespenstern, sehr gruselig findet und sogar Albträume davon bekommt. Flux kann nicht verstehen, dass die Kinder ihm raten, solche Filme nicht anzuschauen oder statt Fernsehen zu schauen draußen mit Freunden zu spielen.
Sein Freund "Roxi 305", der halbintelligente Roboter, rät ihm ab, auf die Vorschläge einzugehen. Doch Flux findet Spaß am Spiel der Kinder, die voller Überzeugung vom übermäßigen Fernsehkonsum abraten und mit heißer Begeisterung Flux in ihre Spiele verwickeln! Als König mit Krone müssen alle tun, was er befiehlt, mit einem Jo-Jo lässt sich toll spielen und mit einer Handpuppe kann man lustige Geschichten erfinden. Überzeugt davon, dass es außer Fernsehen noch viel mehr gibt, will Flux nach der Heimkehr auf seinen Planeten in einer Versammlung alle Flimmerfrauen und -männer auch davon überzeugen. Nachdem sich "Roxi 305" wieder meldet und verkündet, dass das Fernsehen auf Fernsiehda in 8 Tagen wieder funktioniert, nimmt Flux die Kinder in einem Countdown in einem Raumschiff mit auf seinen Planeten, damit sie dort allen anderen Außerirdischen das "Spielen" beibringen können.
Auch in diesem Jahr wurden die beiden Theatervorstellungen für alle Grundschülerinnen und Grundschüler wiederholt durch die großzügige Übernahme der Gesamtkosten durch den Förderverein der Loreleyschule möglich gemacht.
Vielen Dank Dafür!