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Der Waldbote
Gruppenbild


Eisbären (ein Referat-Thema aus der Eulenklasse)

Tierart: Säugetier

Wissenschaftlicher Name: Ursus maritimus

Lebensdauer: 30 Jahre

Lebensraum: Arktis

Größe: 3 Meter

Gewicht: 800 Kilogramm

Anzahl der Jungen: alle 3 Jahre 2 Junge (Kinder)

Härteste Zeit im Jahr: Sommer

In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um 5 Grad angestiegen. Das macht dem Eisbären zu schaffen.
Der Eisbär hat eine dicke Speckschicht unter seinem Pelz und Haare an den Fußsohlen. Das hält ihn warm und er kann nicht auf dem Eis ausrutschen.

Eisbären sind Allesfresser. Auf ihrer Speisekarte stehen: Fische, Vogeleier, und gestrandete Wale. Am liebsten verspeisen sie aber Robben. Im Sommer verspeisen sie auch Gräser oder Beeren. Eisbären sind kluge Jäger. Um Robben fangen zu können, wendet er einen besonderen Trick an. Um sich nicht zu verraten, deckt er die schwarze Nase mit seinen Pfoten ab. So können die Robben den Eisbären nicht erkennen. Hungrige Eisbären fressen gern Walrosse und Robben. Zuerst machen sie sich über die Haut mit der Speckschicht her. Sind sie nicht sehr ausgehungert, lassen sie etwas für andere Bären übrig. Meistens kriegen auch Seevögel etwas ab.

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Achtung Eisbären! Wenn die Tiere hungrig sind, nähern sie sich auch menschlichen Siedlungen. Diese Schilder sieht man häufig auf Spitzbergen.

Eisbärenbabys

Die Paarungszeit der Eisbären ist von April bis Juni. Die Bärenmutter ist zwischen sieben und neun Monaten schwanger. Bei der Geburt sind die Eisbären so groß wie Meerschweinchen, außerdem sind sie noch blind und taub.

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Die kleinen Eisbären werden Nesthocker genannt, da sie von ihrer Mutter gesäugt werden. Nach einem Monat können sie hören und gucken. Drei Monate nach der Geburt wiegen sie schon 5-12 Kilo. Ab dem vierten Monat werden die Eisbären nicht mehr von ihrer Mutter gesäugt. Nach einem Jahr gehen sie aus der Höhle, wo sie geboren wurden. Nach drei Jahren verlassen sie ihre Familie.

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Selin und Alva 4b

Februar 2019