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Grundschule der Loreleyschule
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„Hey, die Schulzeit ist vorbei, drum sagen wir Goodbye!"

Am 15.07.16 war es für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Loreleyschule soweit: Der letzte Tag in ihrer Grundschule war gekommen und sollte kräftig gefeiert werden. Allen Lehrerinnen, Lehrern, Mamas, Papas und sonstigen Angehörigen wurde in der Sporthalle ein tolles Programm geboten. Zu Tönen der Oper „Carmen“ eröffnete das Sockentheater der Klasse 4a die Feier. Nach einigen Grußworten bevölkerten die Drittklässler mit ihren selbstgebastelten Trommeln die Bühne und boten das Stück „Ich mag dich, Afrika!“ dar. Sie zeigten eine tolle Leistung, sowohl für die Ohren, als auch für die Augen. Richtige Musiktalente hatte dann die Klasse 4b zu bieten. Johann Wolfgang von Goethes' Ballade „Der Zauberlehrling“ wurde von ihnen in einem peppigen Rap interpretiert – und zwar live gesungen! Musikalisch ging es auch weiter, denn das Sockentheater der Klasse 4a hatte mit „Chirpy Chirpy Cheep Cheep“ ebenfalls noch ein flottes Musikstück auf Lager. Wie es im alltäglichen Unterricht manchmal zugehen kann, zeigte die evangelische Religionsgruppe von Frau Seifert. Im Anschluss betraten die Trommler der dritten Klasse ein weiteres Mal die Bühne, allerdings nicht, ohne dieses Mal auch das Publikum zum Mitklatschen beim Stück „Atemlos“ aufzufordern. Unter der Leitung zweier Mütter führte die Klasse 4a als Überraschung für ihre Lehrerinnen einen Zumbatanz auf. Liebevoll gedichtete Reime, in denen sie sich für die schöne Zeit bedankten, hielt die Klasse 4b für ihre Klassenlehrerin Frau Dyck bereit. Auch allen anderen Lehrerinnen und Lehrer beider Klassen dankten stellvertretend Celina (4b) und Laureen (4a) für ihr Engagement und ihre Geduld gedankt. Ein ganz besonderes ABC trug die Klasse 4a im Anschluss vor. Während sie zunächst als Zwerge das ABC so vortrugen, wie es ihnen in der 1. Klasse zum ersten Mal begegnete, wurde daraus schnell das „Abschieds-ABC“, welches an einige Eckpfeiler der Schulzeit erinnerte.
Den Abschluss der Feierlichkeiten markierte das Abschiedslied der Klasse 4b. Ein wunderschönes Lied, das zeigte, wie prägend diese erste Phase der Schulzeit für alle Schülerinnen und Schüler war. Es bleibt zu hoffen, dass es wirklich „die beste Schulzeit“ war, die den Kindern das nötige Rüstzeug und viele positive Erfahrungen mit auf den weiteren Weg gibt.

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Sportfest der Grundschule

 

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Bewährter Vorlesewettbewerb der zweiten Klassen

Der traditionelle Vorlesewettbewerb der Loreleyschule für die zweiten Klassen sorgte wieder für viel Spannung: Nach den Vorentscheidungen in der Klasse 2a und 2b traten am 25. Mai 2016 die besten Lesekinder jeder Klasse vor eine vierköpfigen Jury unter Beteiligung des Schulleiters, Herrn Weise. Bewertet werden Lesefluss, Betonung, deutliches und lautes Lesen.
Zunächst lasen alle fünf Kinder aus ihrem „Lieblingsbuch“ gut vorbereitet, fließend und mit toller Betonung vor. Es folgte die zweite Runde mit einem unbekannten, neu erschienenen Buch der Drachen-Bande: „Max und die wilde 7“ von Dickreiter und Oelsner. Auch die anspruchsvolle Pflichtlektüre wurde mit gutem Ergebnis bewältigt.
Herr Weise lobte die Leistung der Kinder und das Publikum, bestehend allen übrigen Kindern der beiden beteiligten Klassen, lauschte den Vorträgen diszipliniert und mucksmäuschenstill und spendete immer wieder reichlich Beifall.
Die Zusammenstellung der Jurypunkte ergab teilweise dicht beieinander liegende Ergebnisse und führte zu folgender Platzierung:

1. Platz: Zoé Trees (2a)
2. Platz: Luca Metzinger (2a)
3. Platz: Elias Melchert (2b).

Die Plätze 4 und 5 belegen Maximilian Friedrich (2a) und Aaron Rohr (2b).

Alle Kinder erhielten Urkunden und Preise: Der 1. bis 3. Platz wurde mit Büchergutscheinen im Wert von 15, 12 und 10 Euro prämiert. Für den 4. und 5. Platz erhielten die Kinder ein „Trostbuch“ aus einer kleinen Auswahl. Wir danken dem Bücherland Nastätten für die Beratung und Spende kleiner Trostpreise für die Klassen.

45 Jahre Loreleyschule - Schulfest am 21.Mai 2016

 

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Projekttag der 4. Klassen

Am Donnerstag, den 12.Mai 2016 hatten wir, die Klassen 4a und 4b, einen Projekttag. Hierbei ging es um das Thema „Ritter und Burgen“. Alle Kinder durften von der zweiten bis zur fünften Stunde an verschiedenen Stationen forschen. Wir konnten die Anfangsbuchstaben von unseren Vornamen und dem Nachnamen in mittelalterlicher Schrift abpausen und anmalen. Es gab auch eine Leseecke. Diese Stationen und noch viele mehr gab es in dem Raum der 4a. In dem Klassenraum der 4b konnten wir einen eigenen Ritterschwur schreiben. Danach wurden die Kinder dieser Station zum Ritter geschlagen. Außerdem konnten wir noch ein eigenes Wappen entwerfen und ausmalen.
Mir hat der Tag sehr gut gefallen und ich fand ihn super interessant. Ich hoffe, den anderen Kindern aus der 4a und 4b auch.

geschrieben von Sarah Güllering, 4b

Ein wahrhaftig SINNvoller Tag - Besuch der Klassen 2a und 2b im Haus der Sinne im Schloss Freudenberg in Wiesbaden

Passend zum aktuellen Thema im Sachunterricht ging es für die Klassen 2a und 2b der Loreleyschule mitsamt ihrer Lehrerinnen am 09.05.16 bei herrlichem Sonnenschein zum Haus der Sinne nach Wiesbaden.
Da sich Petrus an diesem Tag besonders gnädig zeigte, konnte nach einer ausgiebigen Frühstückspause vor dem Schloss sofort der sich anschließende Außenbereich erkundet werden. Hier warteten beispielsweise die überdimensionale Schaukel und die wirbelnde Drehscheibe darauf, von den Kindern erkundet zu werden. Besonders großen Anklang fand der aus vielen einzelnen Holzelementen zusammengesteckte Kletterparcours, der den Schülerinnen und Schülern nicht nur Kraft und Orientierung abverlangte, sondern auch Gleichgewicht, gegebenenfalls Mut zur Höhe und natürlich auch die nötige Kommunikation. Diese war auch entscheidend im Barfußpark, den die Kinder im Partnerteam abwechselnd blind durchforsten mussten. Es ist gar nicht so einfach, dem Partner oder der Partnerin voll und ganz zu vertrauen, wenn man nicht weiß, welchen Untergrund man da gerade unter seinen nackten Füßen hat!
Barfuß ging es dann weiter in das Innere des Schlosses. Ein wahres Erlebnis für die Augen waren die Experimente mit zahlreichen, von der Decke baumelnden Prismen. Es ist schon eigenartig, wie sich die Sicht der Dinge durch diese kleinen Prismen verändert.
Einzigartig für den Hörsinn war hingegen die Zeit im Klangraum. Auf dem Holzboden liegend und umgeben von zahlreichen kleinen, großen und riesigen Tamtams, wurde unseren Ohren so einiges geboten. Absoluter Höhepunkt der Führung durch das Haus der Sinne war schließlich die Dunkelkammer. Sich einen Weg durch das Dunkel zu bahnen, ohne dass man etwas sieht, erschien vielen zunächst nicht weiter dramatisch. Als sich die Kinder aber dann in Dreiergruppen nur durch Tasten fortbewegen konnten, wurde allen bewusst, wie schwierig es ist, auf diesen wichtigen Sehsinn zu verzichten. Dank der Hilfe der freundlichen Mitarbeiterin des Schlosses konnten jedoch alle Schülerinnen und Schüler auf den richtigen Weg zum Ausgang gebracht werden. Dieser wertvollen Erfahrung schloss sich noch eine freie Erkundung weiterer Stationen im Haus der Sinne an, bei denen viel geschnuppert, gefühlt, gehört und experimentiert wurde.

Ein leckeres Müsli mit selbstgemachtem Obstsalat

Die Klasse 4b bereitete am letzten Schultag vor den Osterferien zum Thema Gesunde Ernährung einen leckeren Obstsalat zu. Dazu konnten die Kinder Naturjoghurt und verschiedene Haferflockenmüslis essen. Die von der Firma Kölln geschickten Müslis waren zuckerfrei. Die Kinder waren erstaunt, wie gut feine und grobe Haferflocken zu dem fruchtigem Obstsalat passten. Es schmeckten Ihnen sehr gut und es blieb fast nichts übrig. Im Begleitmaterial entdeckten die Schüler die bekannten Ernährungspyramide. Die Klassenlehrerin stellte anschließend den Kindern noch die verschiedenen Nährstoffgruppen vor.

Eine Woche voller Samstage – Partyalarm!

Am Montag, 15.02.16, ging es für die Klassen 2a und 2b der Loreleyschule ins schöne Mainzer Theater. Für viele Kinder war es der erste Besuch in einem „echten“, großen Theater. Natürlich staunten sie da nicht schlecht, als sie sich im Theaterraum inmitten unzähliger anderer Schülergruppen in den großen Sesseln niederließen.
Herr Taschenbier sitzt in seinem Zimmer und wartet. Am Sonntag scheint die Sonne, am Montag trifft er Herrn Mon, am Dienstag hat er Dienst, am Mittwoch ist Mitte der Woche, am Donnerstag donnert es und am Freitag bekommt Herr Taschenbier frei. Kenner der außergewöhnlichen Geschichte aus der Feder von Paul Maar wissen, was dann passiert: Am nächsten Tag trifft Herr Taschenbier auf das Sams, dessen Name er aufgrund des anstehenden Wochentages als einziger erraten kann.
Dieses Sams, eine Mischung aus Schwein, Ente und Mensch, wirbelt das bis dahin so beschauliche Leben von Herrn Taschenbier gehörig durcheinander. Der erlebt nämlich nicht nur eine Menge Spaß mit dem Sams, sondern hat auch immer wieder große Mühe, dieses ulkige Geschöpf vor seiner Vermietern, Frau Rotkohl, zu verstecken.
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass es vor allem die lauten, knalligen und lustigen Momente waren, die den Kindern in besonderer Erinnerung geblieben sind: Pilze, die Seifenblasen und Konfetti spucken oder sogar explodieren. Zahlen und Verkäufer, die den Besuch im Kaufhaus für Sams und Herrn Taschenbier auf den Kopf stellen. Overalls, die immer platzen, sobald das Sams sie anprobiert und natürlich – das absolute Highlight der Kinder – der Partyalarm, der so richtig für Stimmung sorgt und viele von den Stühlen reißt.
Alles in allem war dieser Besuch sowohl für Kinder als auch für die Lehrer eine gelungene Abwechslung zum Unterrichtsalltag und darüber hinaus natürlich ein wertvoller Beitrag zur literarischen und kulturellen Erziehung der Schülerinnen und Schüler.

Fastnacht 2016 in der Turnhalle

 

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Der Sängerwettstreit der Tiere - Musik mit Tier für Mensch ab vier

Zu einem ganz besonderen Musiktheater fanden sich die Grundschüler der Loreleyschule und die Vorschulkinder aus den KITAS Dahlheim, Weisel, Bornich, Lorch und Kaub in der Turnhalle der Loreleyschule ein. Organisiert wurde diese Veranstaltung von der VG Loreley in Verbindung mit dem Kinder- und Jugendbüro der VG Loreley.
Welche Tiere nahmen denn nun an dem Sängerwettbewerb um die goldene Zwiebel teil? Da waren der tollpatschige Tanzbär, der komische pausbäckige Frosch Bodo Breitmaul und die schlampige Miss Piggy. Den angeberischen Mister Fuchs fanden die Kinder ganz lustig, aber richtig begeistert waren sie vom schüchternen Schaf Fräulein Lämmlein, das ganz toll singen und tanzen konnte. Das fröhliche Fest wurde jedoch hektisch, als Mister Fuchs in Aktion trat und sich so manche Bosheiten ausdachte, um als Sieger des Wettbewerbs hervorzugehen. Doch mit solch einem aufmerksamen Publikum hatte er nicht gerechnet. Dies sorgte nämlich zum Schluss dafür, dass der Hahn, Monsieur Le Coq, die goldene Zwiebel der wahren Siegerin, Fräulein Lämmlein, überreichen konnte.
Nur wenige Requisiten und ein roter Vorhang, hinter dem der Schauspieler rasch seine Kostüme wechselte, reichten dem Künstler Manfred Kessler für die perfekte Illusion. Durch die Kraft der Suggestion, die erfrischende Darstellung und die wirkungsvolle Musik waren die Kinder ganz intensiv am Geschehen beteiligt.
Eine wirklich gelungene Vorstellung!

Hein Knack Theater mit zwei Vorstellungen erneut zu Gast an der Loreleyschule

„Niels Niegenug“ lautete der Titel der beiden Theaterstücke, in die die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten und auch der dritten und vierten Klassen kürzlich eintauchen durften. Denn wenn Heinz Diedenhofen mit seinem Ein-Mann-Animationstheater da ist, sind die Kinder wie immer nicht nur Zuschauer, sondern als Akteure mittendrin im Geschehen. Auf eindrucksvolle Weise wird den Kindern ein ernstes Thema nahegebracht: die Konsumsucht und das Unbedingt-Haben-Wollen.
Niels hat viele Wünsche und er weiß genau, wie er quengeln muss, damit seine Eltern ihm die Wünsche erfüllen. Bald schon quillt sein Zimmer voller Spielzeug über. Doch Niels, immer unzufriedener, wird dadurch nicht froh. Eines Tages bekommt er die Tür seines Kinderzimmers nicht mehr auf. Ihm bleibt nur ein einziges kleines Feuerwehrauto, um sich damit zu beschäftigen. Zu seiner eigenen Überraschung macht es ihm aber nichts aus. Kreativ bastelt er einen superlangen Feuerwehrschlauch, spielt mit den Kindern „1, 2, 3 es brennt“, schreit „Wasser marsch!“ und spritzt das tobende Publikum nass: ein Riesenspaß!
Doch dann fällt Niels ein Spielzeugkatalog in die Hände und er verwandelt sich wieder in ein unersättliches Monster, das alles haben will. Das kleine Feuerwehrauto ist nun nicht mehr gut genug. Jetzt müssen neue, größere, schönere Sachen her. Sogar die Kinder will er verführen. Doch die Kinder, die Niels aus dem Publikum holt, blocken ab, brauchen das alles nicht und rufen immer wieder laut „Nein“. Niels staunt, wie stark die Kinder doch sind. So will er auch werden! Und tatsächlich lernt er von den Kindern, dass es sogar Spaß macht, nein zu sagen und innerlich stark zu werden. Die Vorstellung endet schließlich unter tosendem Applaus mit dem Versprechen der Kinder, auch Mama und Papa zu helfen, stark zu bleiben.
Möglich gemacht wurden die Vorstellungen an der Loreleyschule erneut durch das Team der Jugendpflege/Jugendschutz der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises und durch die großzügige finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Loreleyschule.

Eine Reise zu Leonardo da Vinci: Autorenlesung an der Loreleyschule mit Annette Neubauer

Im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwoche 2015 besuchte die Autorin Annette Neubauer am 30.09.2015 die Grundschule der Loreleyschule.
Im Musikraum der Schule fand für die dritten und vierten Klassen je eine Lesung statt. Annette Neubauer stellte ihren Ratekrimi „Ein Fall für den Meisterschüler“ vor. Im Mittelpunkt stehen der junge Selai, seine Freundin Lisa und natürlich der große Leonardo da Vinci. Die Kinder der Loreleyschule erlebten aus dem Blickwinkel des Jungen eine spannende Suche nach dem gestohlenen Notizbuch des Meisters da Vinci, aufgelockert durch verschiedene Rätsel, die gemeinsam gelöst wurden. Geichzeitig wurde ein Einblick in das ganz andere Leben der Kinder dieser Zeit vermittelt, unterstützt durch Projektionen von Zeichnungen des Buches. Annette Neubauer stellte einige Erfindungen Da Vincis vor.
Ein Drittklässler meinte denn auch: „Er ist ein Visionär.“ Staunend erfuhren die Kinder, wie der Künstler Pläne für u.a. Fahrrad, Taucheranzug, Unterseeboot und Fallschirm entwickelt hatte und die kleinen „neuzeitlichen“ Modelle der Autorin machten das Staunen fassbar. Natürlich stand Da Vincis Traum vom Fliegen im Mittelpunkt. „Er hat sich alles vorgestellt, hatte kein Geld, es zu bauen“, meinte Frau Neubauer. Als sie mitteilte, Wissenschaftler hätten alle Erfindungen vor Jahren nachgebaut und es habe alles geklappt, war respektvolle Bewunderung greifbar.
Natürlich wurde die Autorin auch mit vielen Fragen „gelöchert“: „Wie lange schreibst du an einem Buch? Wie ist es, Bücher zu schreiben? Mit wieviel Jahren haben Sie angefangen, Bücher zu schreiben? Wie heißt das erste Buch?“ Annette Neubauer begann 2000 für Kinder zu schreiben. Sie lebt in Köln seit 2009 als freie Kinderbuchautorin:„Ich habe mir meinen Traum erfüllt zu schreiben“. Ihre Bücher sind in 16 Sprachen übersetzt. Am Ende der Veranstaltung erhielten natürlich alle Kinder Autogramme von der Autorin und Buchstabenkekse von ihren Lehrerinnen. Befragt, wie es ihnen gefallen habe, hieß es einvernehmlich, kurz und bündig: „Gut.“ „Sehr gut.“ „Mir hat alles gut gefallen.“
Die Autorenbegegnungen stehen an der Loreleyschule inzwischen in einer langjährigen Tradition und werden bewusst zur Förderung der Lesemotivation im Schulalltag eingeplant. Die Veranstaltung wird bezuschusst vom Bödecker-Kreis und vom Förderverein der Loreleyschule, so dass je Kind ein Kostenbetrag von 1,00 Euro anfällt.

ADAC- Sicherheitswesten für die Schulanfänger 2015

Die Erstklässler der Loreleyschule erhielten heute leuchtende Sicherheitswesten – unterstützt von der ADAC-Stiftung „Gelber Engel“. Damit die Kinder auf dem Schulweg in der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen werden, nimmt unsere Schule regelmäßig an dieser Aktion des ADAC teil.
Denn nur mit den reflektierenden Westen können die Schülerinnen und Schüler bereits aus 140 Meter Entfernung erkannt werden, die wegen ihrer geringen Körpergröße schnell übersehen werden.
Mit großer Begeisterung nahmen die Kleinen die tollen Westen in Empfang und probierten sie sogleich an. Sehr stolz wurden sie bereits auf dem Nachhauseweg getragen.
Die Loreleyschule bedankt sich bei allen Förderern der Stiftung des ADAC und fordert auch die Eltern auf, ihren Kindern die Sicherheitsweste regelmäßig anzuziehen, damit wir gemeinsam zu mehr Schutz und Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr beitragen können.

Polizei und Schule kooperieren, mit Sicherheit!

„Und Festhalten!“ Lautes Geschrei der Schüler einer ersten Klasse der Loreleyschule ertönt durch den Bus. Pünktlich zum Schulanfang erlernen alle Erstklässler den sicheren Umgang im und am Schulbus. Dieses Sicherheitstraining ist an der Loreleyschule von besonders hoher Relevanz, da der Großteil der Schülerschaft darauf angewiesen ist, die Schule mit dem Bus zu erreichen. Polizist Fred Clasen erarbeitete lebhaft mit den Schülern zunächst in einem theoretischen Teil die Gefahrenquellen an der Bushaltestelle und im Bus. Durch kleine Rollenspiele, die von den Schülern dargestellt wurden, durchlebten sie diese Alltagsszenen. Das Üben des richtigen Ein- und Aussteigens mit Schulranzen, den Busfahrer stets zu grüßen sowie das richtige Verhalten im Bus waren nur einige der vielen Themen, die Fred Clasen ansprach.
Anschließend wurde es spannend, denn ein richtiger Bus erwartete die Schüler bereits an der Bushaltestelle. Nun konnte das zuvor theoretisch Gelernte geübt werden. Nach einer Unterweisung der Sicherheits- und Noteinrichtungen im Bus fuhren die Schüler eine kleine Runde und erlebten – bei nur geringer Geschwindigkeit – eine Vollbremsung. Diese zeigte allen Schülern eindrücklich, wie wichtig es ist, alle Hinweise, die sie an diesem Tag erhalten haben, immer umzusetzen.

Einschulungsfeier der Loreleyschule: „Schule ist mehr….“

In einem feierlichen Rahmen wurden unsere 59 jüngsten Schulkinder am 8.9.2015 an der Loreleyschule eingeschult.
In der geschmückten Sporthalle begrüßten Schulleiter Weise und Bürgermeister Groß die Schulkinder und ihre Eltern. Ebenso überbrachten der Vorsitzende des Fördervereins, „Altbürgermeister“ Clasen und die Elternvertretung (SEB), Frau Gerl und Fr. Vahlenkamp, Grüße und gute Wünsche zum Schulanfang.

Mit den Liedern „Ihr geht jetzt zur Schule“ , „Schule ist mehr…“, „Schulbus“ und anderen Beiträgen schufen die 2. und 3. Klassen Stimmung, Bewegung und lächelnde Gesichter. Besonders spannend wurde es, als die Primarstufenleiterin Frau Teck-Sauerwein die Klassenleiterinnen aufrief und die künftigen Buspaten vorstellte, SchülerInnen der 9. Klassen. Dann übergaben Kinder der 3. Klassen den Erstklasslehrerinnen ihre Begrüßungs-Bastelarbeiten: Raben, Tobi-Fibelfiguren und Eulen, die sich die Klassenleiterinnen als Raumschmuck gewünscht hatten.

Schließlich wurden nacheinander die künftigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1a (Frau Tresselt), 1b (Frau Helmer) und 1c (Frau Zengler) aufgerufen und von ihren Lehrerinnen begrüßt. Ein Meer von bunten Schultüten breitete sich aus und die Lehrerinnen blickten in erwartungsvolle aber auch prüfende kleine Gesichter, die ihre Schultüten fest hielten.

Nach den offiziellen Schulfotos gab es ein Blitzlichtgewitter, als Eltern und Verwandte die Gelegenheit für Fotos zur Erinnerung an diesen ganz besonderen Moment nutzten. Und dann… der große Moment… Kinder und Lehrerinnen marschierten zu ihrer ersten Stunde in den Klassenraum. Die Eltern wurden in die Cafeteria des SEB eingeladen.

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