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DER WALDBOTE - Die Schülerzeitung der Waldschule
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Ein toller Tag in Hamburg!

Gewonnen !!!

Kaum zu glauben. Unsere Schülerzeitung ist unter die 3 besten digitalen Deutschlands gekommen, ausgesucht von dem Verlag „DIE ZEIT“. Und damit haben wir eine Reise nach Hamburg gewonnen. Leider dürfen nur 4 Kinder und 2 Erwachsene mit. Es fahren Eileen, Michellle, Ruben, Neil, Herr Spiekermann und natürlich Frau Frieg mit.

Michelle 4 D

HIER UNSER BERICHT:

Nun hieß es Abfahrt!! Vom Bochumer Hauptbahnhof. Wir stiegen in den Zug und fuhren los. AUF NACH HAMBURG!!! Jippi!

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Auch Herr Spieckermann bekam einen Presseausweis.
Frau Frieg hatte ihm noch schnell einen gebastelt.
Sie nahm den Ausschnitt des Bildes von einem Lehrerkollegiumsfoto.

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Auf der Fahrt hatte Neil seinen Spaß, weil er seine neue Kamera und sein Stativ ausprobierte. Immer kam ein: „Eins, zwei, drei.“ Und schon schoss ein Blitz aus Neils Kamera.

Dauernd fotografierte Neil Eileen, Michelle und mich. Das hat ganz schön genervt, aber trotzdem hatten wir unseren Spaß. Er filmte die Bahnhofsaufseherin und die Passanten auf dem Bahnhof.

Wir holten unsere Getränke und Süßigkeiten raus und teilten sie uns. Wenn ich aus dem Fenster schaute, sah ich eine schöne Landschaft mit Schafen, Kühen, und Pferden.

Neil machte komische Videos, er nahm das Stativ am unteren Ende und schwang es hin und her. Leider fiel es dabei mit Kamera auf den Boden. Herr Spieckermann sagte zu ihm: „Neil, ich würde das nicht mehr machen, sonst geht die Kamera kaputt.“ Neil achtete auch nicht auf seine Batterie, die in Hamburg schnell leer ging.

Als wir nur noch zehn Minuten Fahrt hatten, bastelte uns Frau Frieg noch schnell ein paar Hüte als Erkennungszeichen aus der Zeitung „Die Zeit“.

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Wir stiegen aus und suchten die Person, die uns abholen sollte. Als wir sie fanden, war es eine Praktikantin.

Dann suchten wir auf dem Bahnhof die zwei anderen Preisträger, die Schüler der Mittelschule aus Augsburg und des Gymnasiums aus München, die aber schon eingetroffen waren.

Wir waren gespannt, wie das Gebäude von innen aussah, denn von außen hatten wir es schon bei Google-Maps angeschaut. Die Praktikantin zeigte uns den Weg.

Die Innenstadt war schon beeindruckender als in Bochum oder Essen. Alle freuten sich auf das, was uns noch an diesem schönen Tag erwartete.

Das ist das Presshaus von dem Verlag DIE ZEIT. Es ist groß wie ihr seht. Als wir hinein gingen, kam niemand aus dem Staunen heraus.

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Wow! Vom Dach des Zeit-Verlagshauses hatten wir eine Superaussicht auf Hamburg, auch um Fotos zu machen. Obwohl wir nur im siebten Stock waren, sah es von hier oben trotzdem sehr hoch aus. Neil schrie von oben: "Haha, ihr Loser!" Es war sehr schön auf dem Dach, aber wir mussten schnell wieder runter.

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Die Siegerehrung!

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Wir durften in der Zeitkantine essen. Ruben wollte Lasagne und sagte: „Einmal Lasagne.“ Und die bekam er auch. Als wir am Tisch saßen, quatschten Eileen und Michelle mit der Praktikantin des Verlages "Die Zeit". Eileen erklärte den beiden den Unterschied zwischen den Wörtern "Pferd" und "Mutter" in Chinesisch.

Zum Dessert gab es entweder Mohnquark mit Kirschen oder Grießpudding mit Heidelbeeren. Uns allen schmeckte das Essen besser als von Appetito. Allen bis auf Neil, der meinte, dass die Lasagne seines Vaters besser schmecken würde.

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Nachdem wir gegessen hatten, wurden wir zu einer Stadtführung eingeladen.  Wir schauten uns den Domplatz an, da stand mal eine KATHOLISCHE Kirche, der Mariendom. Die wurde abgerissen, weil es mehr Protestanten gab.

In dem weißen Quader, den ihr hier seht, kann man die Steine der alten Kirche sehen.

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Dies hier war wahrscheinlich so eine Art Glücksbrunnen, nur ein bisschen anders. Neil hat ihn entdeckt, aber uns wurde nicht erklärt, was das war. Aber wir hatten keine Zeit, um nachzufragen, denn die Stadtführerin war schon weiter gegangen.

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Schönes Rathaus nicht wahr?

Strahlend standen wir vor dem Rathaus in Hamburg.

Auf diesem Foto kann man es zwar nicht sehen, aber uns wurde erklärt, dass die Zeitung „Die Zeit“ die Hammaburg aus dem Stadtwappen als Zeichen nehmen wollte, aber das wollte die Stadt Hamburg nicht.

Deswegen fragte „Die Zeit“ in der Hansestadt Bremen nach, ob sie deren Zeichen haben könnten. Bremen willigte ein und „Die Zeit“ bekam den Schlüssel von Bremen.

Ich muss sagen, das Rathaus in Bochum sieht noch nicht mal in meinen Träumen schöner aus.

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Seht ihr den Schlüssel?

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Nach der Stadtführung ...

Pssst !!!

Wir waren in einem der Konferenzräume und nahmen online Kontakt zur Redaktion in Berlin auf. Alle hatten sich diese Konferenzschaltung anders vorgestellt. Die Leute in Berlin redeten nur über ihre Artikel. Das Ganze hat nur 5 Minuten gedauert, stellt euch das mal vor! Bei so einer großen Zeitung.

Hinterher wurde uns aber erklärt, dass morgens schon eine große Besprechung stattgefunden hat.

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I love Hamburg. Und das stimmt. Hier hieß es warten auf den IC. In der Zwischenzeit shoppten wir in ein paar Läden.

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Eileen, Michelle, Neil und Ruben

Und nun ging es zurück nach Bochum. Keiner hat auf der Rückfahrt geschlafen, wie Frau Frieg und Herr Spiekermann vermuteten.

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