Donnerstag, der vierte Tag
Die Wanderung zum Brocken ........................................................
Heute mussten wir früh aufstehen. Als wir uns angezogen hatten, gingen wir zum Frühstück und schmierten uns Brote, weil wir heute eine Wanderung zum Brocken machen wollten. Danach gingen wir auf unsere Zimmer und machten uns fertig. Dann sind wir zu der Wurmbergseilbahn losgegangen. Als wir angekommen sind, fragte Frau Firus: „Wer will noch mal auf die Toilette gehen, jetzt ist die letzte Gelegenheit?“ Als alle fertig waren, sind wir losgefahren.
Das war toll, denn man hatte einen tollen Ausblick! Als wir dann oben angekommen waren, haben wir eine Pause gemacht. Danach sind wir vom Wurmberg ein Stück runter gewandert, haben wieder eine Pause gemacht und sind dann langsam zum Brocken hochgewandert. Wir sind als erstes einen Sandweg entlanggegangen. Danach ging es langsam immer steiler bergauf. Nach einer weiteren Pause sind wir auf Holzwegen durch ein sumpfiges Moor gewandert, das so aussah, als ob es schon tausende Jahre alt sei.
Dann sind wir auf einer Straße langsam auf den Brocken hoch gegangen. Als wir oben angekommen waren, haben wir eine Pause gemacht. Da sah man ein Luxushotel und eine Radio-Station. Man konnte sich schlecht vorstellen, dass da in der Walpurgisnacht Hexen tanzen!
Nach einer Stunde ging es weiter. Die Srecke nach unten war sehr anstrengend. Nemo, Joschka und Torben haben unterwegs über den Wert von Steinen geredet. Es war bei dem Abstieg sehr schwierig, denn wir sind einen steinigen Weg entlang gewandert. Als wir die Hälfte geschafft hatten, kam eine Strecke, wo kleine Rinnsale durch die Steine geflossen sind. Als wir fast unten waren, haben Nemo und Jonathan wie Papageien alles nach- geredet. Alle fanden das ziemlich albern. Endlich sagte Herr Sievers: „Ihr könnt schon mal vorlaufen. Um die Ecke steht der Bus.“
Als wir im Bus saßen, taten uns die Beine weh. Die Fahrt zur Jugendherberge war zum Glück nicht sehr lang. Abends haben wir gegrillt. Nach dem Grillen haben wir Spiele gespielt. Danach sind wir noch ein bißchen im Haus herumgegangen. Dann mussten wir leider schlafen.
Text: Joschka, Torben, Domenik, Denasan, Philipp und André
Wir danken Herrn Ohm für's Grillen ...