
| Von Bo, Tabea, Sebastian, Alexandra, Fabian, Lucie, Julian, Christina, Matthias, Christopher und Helge der Klasse 4a der Schule Am Mönchshof in Bremen-Lesum, Deutschland. Jedes Jahr laufen wir Kinder in Bremen am 6. Dezember Nikolaus. Wenn es dunkel wird, so gegen 17.00 Uhr, setzen wir uns eine rote Nikolausmütze auf, schminken uns und nehmen einen Beutel und gehen zu Nachbarn und Geschäften. Dort singen wir Lieder, flöten oder erzählen schöne Gedichte, die wir auswendig gelernt haben. Dafür bekommen wir Süßigkeiten, Kekse, Äpfel, Nüsse und Mandarinen geschenkt. Nikolauslaufen macht uns richtig viel Spaß! Dieser Brauch geht auf den Heiligen Nikolaus zurück. Er lebte in Myra, in der heutigen Türkei und wurde 280 nach Christus in Patra geboren. 350 nach Christus wurde er dort Bischof. Er starb ein Jahr später in der Martyrionkirche. Er hatte auch den Beinamen "Freund der Kinder" und "Helfer in der Not". Diese Beinamen gehen auf die Legenden um den Heiligen Nikolaus zurück. |
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Lieber guter Nikolaus, schenk den kleinen Kindern was, die Großen, die können laufen, die können sich was kaufen. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. Holler, boller Rumpelsack, Niklaus trägt sie huckepack, Weihnachtsnüsse, gelb und braun, runzlig, punzlig anzuschaun, Knackt die Schale, springt der Kern, Weihnachtsnüsse ess ich gern. Nu kiek ins, wo is de Häwen so rot! Dat sund de Engels, se backt dat Broot, Se backt den Winachsmann sien Stuten For all de lüttjen Leckersnuten. (Plattdeutsch wird immer noch ein bisschen auf dem Lande gesprochen) Ich bin ein kleiner Kater, ich habe keinen Vater, ich habe keine Mutter, bitte gib mir Futter. |