Wer waren die Ritter eigentlich?
 
Ritter lebten im Mittelalter. Das war ungefähr 500 bis 1500 n. Chr., zum Zeitpunkt als das Reich der Römer zerfiel. Dort konnten wenige lesen und schreiben.
Oft wurden Kriege geführt, dafür wurden Ritter ausgebildet und vom König zum Ritter geschlagen.
Es gab verschiedene Arten von Rüstungen, z.B. das Kettenhemd oder der Plattenpanzer. Die Panzerrüstung wurde extra für die einzelnen Ritter angefertigt.
Ritter waren meist adelige oder reiche Herren, die einem Fürsten oder König dienten. Sie hatten schwere Waffen, wie Lanzen und Schwerter.
Es gab Ritterturniere, wo viele Ritter starben oder verletzt wurden. Meist kämpfte man um die Tochter des Königs.
Die Kreuzritter waren nur für gute Sachen. Als Mitglied eines Ritterordensnahmen sie an Kreuzzügen teil.

(Joanna und Paula)
 
Die Pferde der Ritter
 
Die Pferde der Ritter waren meist mit Tüchern beschmückt, auf denen oft die Wappen der Burg abgebildet waren . Daran konnte man erkennen, zu welcher Burg das Pferd gehörte.

(Joanna und Paula)
 
Die Raubritter
 
Jeder Ritter musste einen Eid schwören, dass er mutig und ehrenhaft sei. Aber manche Ritter waren gar nicht so ritterlich. Manche brannten Bauernhöfe der Gegner nieder und verwüsteten die Felder. Die Raubritter waren arme Ritter, die ihr Land verloren hatten. Sie überfielen Kaufleute und Reisende und raubten sie aus. Die Kirchen verkündete deshalb den „Gottesfrieden“, d.h. Ritter, die ihren Eid brachen und sich schlecht benahmen wurden von der Kirche ausgeschlossen. Von da an bemühten sich die Ritter, sich anständig zu benehmen.

(Lucia und Katharina)