Montag 7.Mai
 
 
Ich und mein Freund Lukas, wir haben uns totgelacht, als sich der Clown ganz dumm angestellt hat. Das Einrad hat er Pferd genannt und ist darauf rumgehüpft. Ein anderer war Jongleur und hat uns mit drei Bällen das Jonglieren vorgeführt. Als er fertig war, flogen ihm zwei neue Bälle an den Kopf. Da hat er mit 5 Bällen jongliert. Es gab auch einen Mann mit einem Hund, der gar kein Hund war, sondern es war ein Pappgestell mit Leine. Und er Hund konnte bellen und schnarchen. Schnarchen konnte er, weil er eingeschlafen war. Weil er so kurze Beine hatte, musste ihm ein Kind in die Manege helfen, was schwierig war, da der dackelartige Hund zwanzig Meter lang war. "Du musst noch 50 Schritte gehen, dann kannst du ihn am Bauch packen", riet ihm der Hundebesitzer.
 
Mittwoch 10. Mai
 
...Ich bin ein Becherclown und muss die Manege mit den Becherclowns Florian und Katharina fegen. Das ganz Wichtige ist, dass wir Spaß beim Fegen haben. Irgendwann macht es dann "Dong" und wir kriegen ein Tablett mit Wassergläsern. Dann hat Becherclown Katharina eine Idee. Sie nimmt den Becher und stellt ihn auf den Besen. Da gibt es einen Trick. (verrate ich nicht)
 
14.05.07
 
Heute ist Montag, die Sonne scheint ab und zu und die Vögel singen. Ich schreibe heute über alle, die bei der Vorstellung mitgemacht haben. Der Auftritt der Fakire war gefährlich. Man darf es auf keinen Fall nachmachen. Sie setzten sich auf ein Nagelbrett und stellten sich auf einen Haufen Scherben und zum Schluss kriegten sie Feuer auf die Hand.
Die Bodenakrobaten bildeten aus 10 Kindern eine Pyramide. Sie konnten auch noch andere Figuren und bekamen viel Beifall. Bei den Zauberern fand ich das Erste uncool, deshalb schreibe ich auch nicht darüber. Die Zauberer haben stinkende Socken zu duftenden Socken gezaubert und ein Seil zum Schweben gebracht. Das kann ich nicht! Die Artisten sind auf Bällen und Seilen gelaufen und die Jongleure führten uns was mit Tüchern, Tellern und Stäben vor.