Knuddelwuddel

Von Elif Albayrak
Als ich heute Nacht aufwachte, ging ich zum Fenster und sah es schneien. Es war alles weiß geworden. Es war wunderschön. Ich wollte schnell nach draußen gehen, aber es war noch zu dunkel. Ich hörte eine Stimme. Sie kam von draußen und hörte sich wie ein Hundewelpe an. Ich schlich langsam die Treppe hinunter und wollte nach draußen gehen. Als ich plötzlich Mamas Stimme hörte, versteckte ich mich schnell. Als sie weg ging, schlich ich wieder nach draußen. Ich zog meine Hausschuhe an und nahm meine Taschenlampe mit. Ich suchte und suchte. Er hatte sich unter einem Baum versteckt und fror ganz doll und hatte Hunger. Ich nahm den kleinen Hund mit nach Hause und versteckte ihn in meinem Zimmer. Der kleine Hund knurrte und hatte Hunger. Ich holte schnell aus der Küche etwas zu essen und zu trinken. Der kleine Hund aß schnell und schlief langsam ein. Ich deckte ihn mit einer Decke zu. Wir schliefen ein.
Es war Morgen geworden, meine Mutter rief: „Aufstehen! Es ist Zeit für die Schule.“ Ich stand schnell auf und schaute nach dem kleinen Hund. Er war nicht mehr da. Ich suchte, er war unter meinem Bett. Ich hatte Angst, dass meine Mutter ihn fände. Ich versteckte den kleine Hund in einem großen Karton, legte etwas zu essen und zu trinken hinein. Ich musste zur Schule gehen. Als ich von der Schule zurückkam, wollte ich schnell nach dem kleinen Hund sehen. Er lag im Karton und knurrte und wollte mit mir spielen. Ich nahm ihn auf den Arm und streichelte ihn. Wie sollte ich den kleine Hund nennen? Mir fiel nichts ein. Plötzlich hatte ich eine Idee. „Ich nenne dich Knuddelwuddel.“ Es hörte sich kuschelig an. Meine Mutter rief von unten: „Mittagessen! Maria, komm runter!“ Was sollte ich machen? Ich musste schnell Knuddelwuddel verstecken. Ich ging runter und saß am Mittagstisch. Meine Mutter fragte nach, ob ich Hausaufgaben aufhätte. Ich sagte: „Nein.“ Ich ging wieder nach oben, um Knuddelwuddel zu streicheln. Knuddelwuddel ging zur Tür und bellte. Er wollte nach draußen. Was sollte ich machen, wenn meine Mutter ihn entdecken würde? Ich nahm Knuddelwuddel und versteckte ihn in einer Tasche und ging runter. Plötzlich stand Mutter vor mir und fragte wohin ich gehe. „Ah, ich gehe spielen.“ Wir gingen nach draußen und spielten im Schee. Ich wollte den Hund behalten. Es schüffelte ganz lange und er fand unseren Schlüssel im Schnee. Ich grübelte ganz lange und dann sagte ich: „Ich weiß, es ist ein verzauberter Schlüssel.“