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Grundschule der Loreleyschule
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Grundschule der Loreleyschule: Zweiter Vorlesewettbewerb 2017 „Kleine“ Leseanfänger ganz groß! Erster Platz für Amelie Gunkel (2a)

 Nach der Stufe 4 im März zeigten gegen Ende des 2. Schuljahres nun die 2. Klassen ihr Können. Auf der Grundlage der in (beinahe) zwei Grundschuljahren erworbenen enormen Lesefähigkeiten bildet der traditionelle Vorlesewettbewerb der 2. Klassen für unsere kleinen Leseanfänger einen Höhepunkt.
Nach spannenden Vorentscheidungen in den Klassen 2a, 2b und 2c traten die beiden besten Lesekinder jeder Klasse vor eine fünfköpfige Jury unter Beteiligung der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Schleif, und Frau Voss vom katholischen Pfarramt, ehemaliger Leiterin der Bücherei St. Goarshausen. Bewertet wurden Lesefluss, Betonung, deutliches und lautes Lesen.
Zunächst lasen alle sechs Kinder aus ihrem ausgewählten „Lieblingsbuch“ sehr gut vorbereitet, fließend und mit toller Betonung vor. Es folgte die zweite Runde mit einem unbekannten, neu erschienenen Buch, dem Werk „Der halbste Held der ganzen Welt“ von Andrea Schomburg. Die „Pflichtlektüre“, mitreißend, aber einiges abverlangend, wurde mit guten Ergebnissen bewältigt und Frau Schleif lobte die Leistung der Kinder.
Das Publikum, bestehend aus jeweils einem Teil der beteiligten Klassen, hörte den Lesevorträgen sichtlich beeindruckt zu und applaudierte immer wieder begeistert.
Die Zusammenstellung der Jurypunkte ergab, was nicht verwunderte, teilweise dicht beieinander liegende Ergebnisse und führte zu folgender Platzierung: 1. Platz: Amelie Gunkel (2a), 2. Platz: Nila Grabowski (2a), 3. Platz: Finn-Marlon Hergenhahn (2b). Die Plätze 4, 5 und 6 belegen Adrian Börner (2c), Diego Krotosz Sereno (2b) und Lilly Bussian (2c).
Alle Kinder erhielten Urkunden und Preise: Der 1. bis 3. Platz wurde mit Büchergutscheinen im Wert von 15, 12 und 10 Euro prämiert. Für den 4., 5. und 6. Platz erhielten die Kinder ein „Trostbuch“ aus einer kleinen Auswahl.
Wir danken dem Bücherland Nastätten für Beratung und Unterstützung.

Verabschiedung der Grundschüler der Loreleyschule

 Sehr aufgeregt kamen die Kinder der vierten Klassen der Loreleyschule am 30.06. morgens in die Schule. Endlich der letzte Schultag – ja, sogar der letzte Schultag in der Grundschule!
Gespannt auf die Zeugnisse, aber auch auf ihre Abschlussfeier begaben sich die drei vierten Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen in die Turnhalle. Dort warteten schon die Eltern, Angehörige, Vertreter vom SEB, der Verbandsgemeinde, dem Förderverein und weitere Lehrer.
Gemeinsam mit der Klassenstufe 3 gestalteten die Viertklässler ein abwechslungsreiches Programm mit Gesang, Tanz und Trommelbeiträgen. Natürlich immer im entsprechendem Outfit. Der Schulleiter Herr Weise, Herr Clasen vom Schulförderverein, Herr Kring als Vertreter des Schulträgers und Herr Reder vom SEB hatten Gelegenheit Grußworte an alle Anwesenden zu richten. Auch den unterrichtenden Fachlehrern wurde für ihre Arbeit gedankt.
Durchs Programm führten Jannes, Niklas und Cem selbstständig und sehr professionell. Doch der Höhepunkt war die Ausgabe der Zeugnisse. In bunten Mappen erhielten die Kinder bei viel Applaus ihre Zeugnisse. Danach ging es ein letztes Mal in die Klassenräume. Nun konnten sich die Klassenlehrerinnen und Schüler sowie Eltern noch einmal ganz persönlich verabschieden.
So mancher konnte die Tränen nicht zurückhalten, geht doch jetzt ein ganzes Stück Vertrautheit zu Ende.
Aber die Kinder sind gut gerüstet.
Tschüss Grundschule!

„Schiff Ahoi“ - Loreleyschule auf großer Fahrt

 Die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule durften am 30. Mai die Schulranzen zu Hause lassen, denn der traditionelle „Tag der Region“ wurde als Schulausflug per Schiff durchgeführt, um unser schönes Welterbetal am Mittelrhein zu erkunden.
Zwei Schiffe erwarteten die fast 500 Kinder in St. Goarshausen am Rheinufer: die „Confluentia“ für die Grundschüler und die „Loreleystar“ für die Realschüler.
Gemeinsam starteten sie bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Koblenz. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern nicht nur die Schiffe zu erkunden, sondern auch die wunderschöne Aussicht auf das reizvolle Mittelrheintal mit seinen Burgen zu genießen.
Verschiedene Haltepunkte auf dem Weg nach Koblenz wurden genutzt, um zu einer Entdeckungstour in die Umgebung auszusteigen. So waren z.B. die Marksburg in Braubach, die feindlichen Brüder in Kamp-Bornhofen oder auch die Städte Boppard oder Lahnstein lohnende Ziele, um Besichtigungen, Burgführungen oder andere Unternehmungen durchzuführen. Natürlich durften bei diesen sommerlichen Temperaturen viel leckeres Eis oder auch ein Fußbad im Rhein zum Erfrischen nicht fehlen.
Einige Klassen fuhren bis nach Koblenz, um dort das deutsche Eck oder andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Am Nachmittag sammelten die beiden Schiffe die Schülerinnen und Schüler an den Haltepunkten wieder ein. Jede Klasse wurde auf ihrem Schiff begeistert empfangen und die schönen Erlebnisse wurden sofort während der Fahrt mit viel Freude untereinander ausgetauscht.
Bei der Ankunft am Rheinufer in St. Goarshausen waren sich alle einig:
Dieser Schulausflug der besonderen Art war ein toller Tag für die gesamte Loreleyschule!!!

Welttag des Buches

 Auch die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe vier der Loreleyschule beteiligten sich an der beliebten Buch-Gutschein- Aktion „Ich schenke dir eine Geschichte“.
Die Einlösung des Gutscheins - und damit die Übergabe der Bücher fand am 29. April in der Loreleyschule durch Frau Pawelczynski von der Buchhandlung „Bücherland“ aus Nastätten statt.
Den eigens für den Welttag des Buches verfassten spannenden Roman „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich stellte Frau Pawelczynski durch eine kleine Leseprobe vor. Danach konnten die Kinder an fünf Stationen ihr Wissen überprüfen und dann gab es endlich die Bücher. Nun ist das Buch Unterrichtslektüre und die Kinder haben richtig Spaß am Lesen.

Handball macht Spaß!!!

 Die Zweitklässler der Loreleyschule waren begeistert, denn sie durften am Mittwoch, den 03. Mai, die Schulranzen zu Hause lassen und nur mit Ihren Sportsachen ausgerüstet nach Nastätten fahren, wo sie vom Handballverein Miehlen eingeladen waren, sich den ganzen Vormittag mit dem Handballspiel vertraut zu machen.
Organisiert wurde dieser sportliche Tag von Mitgliedern des Handballvereins Miehlen, die unter Leitung der Lehrerin Grit Palme tolle Spiel- und Übungsformen vorbereitet hatten.
Zur Begrüßung waren auch der Ehrenpräsident das Handballverbandes Rheinland, Herr Helmut Bündgen, und ein Mitarbeiter der AOK, die als Hauptsponsor fungiert, erschienen. Nach den einleitenden Worten übergaben die Funktionäre tolle Geschenke für den Sportunterricht in Form von Handbällen, Markierungshemden und vieles mehr an die teilnehmenden Schulen.
Beginnend mit einer ordentlichen Erwärmung, die aus lustigen Lauf- und Fangspielen bestand, durften die Kinder anschließend ihre konditionellen und koordinativen Fähigkeiten an verschiedenen Stationen unter Beweis stellen. Danach hatten sich alle eine Stärkung verdient und dann kamen endlich die Handbälle ins Spiel, auf die die Schülerinnen und Schüler sich besonders gefreut hatten. Die vielfältigen Stationen zum Prellen, Werfen und Fangen wurden von jugendlichen Handballern des Vereins betreut, die den Kindern geduldig die richtige Körperhaltung beim direkten und indirekten Passen zeigten und sie immer wieder motivierten, auch wenn es manchmal nicht auf Anhieb klappte. Der Spaßfaktor war am Ende der Veranstaltung besonders hoch, als die Kinder endlich kleine Turniere innerhalb ihrer Klasse durchführen durften. Die sportliche Begeisterung war in der gesamten Turnhalle spürbar und es wurde kräftig angefeuert und mitgefiebert, denn auch die betreuenden Lehrer und Lehrerinnen waren mit Eifer bei der Sache. Sie nahmen für den Sportunterricht viele neue Ideen mit, denn eins war allen Kindern nach diesem Tag klar: „Handball spielen wollen wir im Unterricht jetzt öfter, weil es riesigen Spaß macht und als Mannschaftsspiel das Miteinander fördert!“
Ein großer Dank gilt den Organisatoren dieses Grundschul-Handballtages. Toll, dass wir dabei sein durften!

Vorlesewettbewerb der vierten Klassen an der Loreleyschule

 Wie schneiden unsere Viertklässler jetzt kurz vor Ende der Grundschulzeit beim Lesen ab? Der traditionelle Vorlesewettbewerb der Loreleyschule, jetzt auch für die vierten Klassen, sorgte wieder für viel Spannung: Am 30. März 2017 traten nach den Vorentscheidungen in der Klasse 4a, 4b und 4c die besten Lesekinder jeder Klasse vor eine fünfköpfige Jury unter Beteiligung des Schulleiters, Herrn Weise.
Bewertet werden Lesefluss, Betonung, deutliches und lautes Lesen. Im ersten Wettbewerbsteil lasen alle sechs Kinder aus ihrem „Lieblingsbuch“ gut vorbereitet, fließend und mit toller Betonung vor und sorgten bei Jury und Publikum für Schmunzeln und manche Lacher.
Im zweiten Teil wurde aus einem unbekannten, neu erschienenen Buch vorgelesen: „Mein Freund Pax“ von Sara Pennypacker. Die anspruchsvolle Pflichtlektüre wurde mit gutem Ergebnis bewältigt, teilweise gab es kaum Qualitätsunterschiede im Lesevortrag zwischen Wahl- und Pflichttext. Schulleiter Weise lobte die herausragende Leistung der Kinder, dankte für die unterhaltsamen Vorträge und betonte die große Bedeutung des Lesens. Das Publikum, bestehend aus allen übrigen Kindern der beteiligten Klassen, spendete immer wieder reichlich Beifall. Die Zusammenstellung der Jurypunkte ergab teilweise dicht beieinander liegende Ergebnisse und führte zu folgender Platzierung: 1. Platz: Cem Kayac (4c), 2. Platz: Niklas Breidbach (4b), 3. Platz: Ena Slijepcevic (4c). Die Plätze 4, 5 und 6 belegen Benjamin Jobs (4a), Jan Zimmermann (4b) und Aliah Napp (4a).
Alle Kinder erhielten Urkunden und Preise: Der 1. bis 3. Platz wurde mit Büchergutscheinen im Wert von 15, 12 und 10 Euro prämiert. Für den 4., 5. und 6. Platz erhielten die Kinder ein „Trostbuch“ aus einer kleinen Auswahl.
Wir danken dem Bücherland Nastätten für die Beratung und Spende kleiner Trostpreise für die Klassen.

English with Kaspar is fun

 Ein fröhliches “Good morning!” schallte am letzten Schultag vor den Osterferien durch die Loreleyschule St. Goarshausen. Der Schauspieler Uwe Spillmann war mit seinem Bauchladen-Theater zu Gast und unterhielt im ersten Teil zunächst die Erst- und Zweitklässler mit zwei Stücken in englischer Sprache.
Begeistert wurde der Kiepenkasper von den Kindern begrüßt, der mit flotten Sprüchen, lustigen Reimen und Liedern alle sofort zum Mitmachen anregte. Die spannende Geschichte um eine von einer Hexe verzauberten Schatztruhe, die erst wieder Musik macht, wenn verschiedene englische Zaubersprüche erklingen, begeisterte genauso, wie die Geschichte vom Schneemann im Sommer, der von der Wetterhexe herbeigezaubert, aber von einem Räuber wieder zum Schmelzen gebracht werden soll. Mit Sprüchen in englischer Sprache überlisteten die Kinder den bösen Räuber und halfen dem Kasper, ihn in die Flucht zu schlagen. Was, im Englischen gibt es kein Daumendrücken…?! Als alle das hörten, staunten sie nicht schlecht! Dass aber stattdessen das Kreuzen der Finger half, zeigte sich darin, dass alle bösen Geister somit besiegt wurden. Mit tosendem Beifall verabschiedeten die kleinen Zuschauer den lustigen Kasper und seine Freunde.
Left right left, left right left, so schnell entführte der Kiepenkaspar mit seinem selbst gezimmerten Schiffchen die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen im zweiten Teil der Aufführung nach Pirate Island. Hatte doch ein böser Pirat einfach Kaspars goldenen Gong gestohlen, den es nun galt wiederzufinden. Das erwies sich als gar nicht so einfach, denn Kaspar sprach nur Englisch! Für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen gar kein Problem. So schaffte es Uwe Spillmann, der die Stücke für seinen Kiepenkaspar selbst schreibt, die Kinder 45 Minuten lang mit seinen Abenteuern in der Fremdsprache zu fesseln. Von Pirate Island zurück, trifft der Kaspar auf eine Hexe. Im Nu werden Zaubersprüche in englischer Sprache erlernt. Englisch sprechen- kein Problem, aber das Zaubern….? Als sich plötzlich der liebe Kaspar in ein Schweinchen verwandelt, ist das Gelächter bei den Kindern groß. Leider kann er sich nur durch einen Kuss zurückverwandeln, was dankenswerterweise eine Schülerin der vierten Klasse übernimmt. Als zum Schluss auch noch eine „erzauberte“ „Rain-making- machine“ zum Einsatz kommt und die kleinen Zuschauer nassspritzt, gibt es für die Kinder kein Halten mehr und alle sind sich einig: English with Kaspar ist fun!
Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle dem Förderverein der Loreleyschule, der das Projekt finanziert hat und ohne den ein Abtauchen in die Abenteuerwelt des Kiepenkaspars gar nicht möglich gewesen wäre.

Loreleyschule ganz jeck?

 Natürlich! Am Schwerdonnerstag, den 23. 2.2017 herrschte wieder Ausnahmezustand an der Loreleyschule. Nach einem bunten Einstand in den Klassenzimmern fand sich die gesamte Grundschule in der geschmückten Sporthalle zur Fastnachtsfeier ein. Merkwürdige Wesen mit Bärten, roten oder grünen Zipfelmützen, mit Schaufeln und Säcken beladen, marschierten unter musikalischer Begleitung auf die Bühne. Unschwer konnten alle Kinder erkennen: Zwerge! Und sogar das Schneewittchen war dabei! In einer lustigen Vorstellungsrunde wurde schnell klar: Dies sind unsere Lehrerinnen und Lehrer und die „Schatzsäcke“ enthalten Kamelle. In einem bunten Programm wechselten Musik, Tanz-und Bewegungsspiele zum Mitmachen. Von jeder Klassenstufe gab es entsprechende Angebote: Chuchuwawa- und Zumba-Tanz der 2. Klassen, das Bewegungslied Theo Theo der 1. Klassen, das Sockentheater der Klasse 4c und den Mumientanz der Stufe 3. Hierbei, es ist kein Geheimnis, wurden die Klassenlehreinnen von ihren Kindern mit Toilettenpapier eingewickelt. (Man hatte Mitleid mit uns!) Es wurden hier, wie auch beim Luftballonklatschen, Siegerprämien ausgesetzt: Pausenverlängerung für die Schülerinnen und Schüler (Jubel!), Zusatzaufsichten für Lehrpersonen (lange Gesichter). Dazwischen gab es Fastnachtsmusik zum Mittanzen. Es trat auch die Kinder-Gardetruppe aus Bornich in ihren prächtigen Kostümen auf, begleitet von Frau Stutz und Frau Saueressig. Schließlich, es muss einfach sein, fanden alle zu einer Riesenpolonaise durch die Halle zusammen. Am Ende wurden die Schatzsäcke der Zwerge hinausgeschleppt, das Wurfmaterial kam hoch aufs Dach vor das Lehrerzimmer. Dann flogen sie, die….. Ein Zweitklässler meinte: Das Beste ist das Kamelewerfen. Wir meinen auch: Helau! Auf das Kamelewerfen. Das fand übrigens bei bestem Fastnachtswetter statt.

"Lesestart-Sets" der Loreleyschule

 Die Erstklässler der Loreleyschule St. Goarshausen durften sich über ein besonderes Geschenk freuen. Sie erhielten „Lesestart-Sets“, die kostenlos von der Stiftung Lesen zur Verfügung gestellt wurden. Das bundesweite Programm wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführt und möchte Neugier und Freude der Kinder beim gemeinsamen Leselernen, in der Schule und in der Familie, steigern. Das Lesestart-Set besteht aus einem Stoffbeutel, einem Ratgeber für die Eltern und einem (Vor-)Lesebuch. Darin gibt es viele ansprechende Bilder, Reime, Rätsel und Geschichten zum Thema „Zirkus“ zu entdecken. Die Erstklässler waren begeistert und nahmen ihre Sets mit Stolz in Empfang.

Weihnachtssingen in der Turnhalle

 

Ein Samstag im Advent

 Am Samstag, 03.12.2016 verwandelten sich die Schulgebäude der Loreleyschule wieder einmal in eine wunderbare Weihnachtswelt. Traditionell im zweijährigen Rhythmus veranstalteten das Kollegium, Schülerschaft und Eltern wieder den „Samstag im Advent“, bei dem es allerlei zu entdecken und erleben gab.
Alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte gaben sich größte Mühe, um den Klassenräumen und Fluren durch liebevoll hergestellte Dekoration ein weihnachtliches Flair zu verleihen.
Für die Kinder der Grundschule sowie die Vorschulkinder und deren Eltern begann der Morgen mit dem Weihnachtstheater „Der König und die Weihnachtsbäcker“. Manfred Kessler vom Theater Chapiteau schaffte es, sein Publikum durch Lieder, Witze und seine tolle Schauspielkunst in seinen Bann zu ziehen.
Im Anschluss begann dann das Treiben auf dem gesamten Schulgelände. Jede Klasse bereitete Mitmachangebote sowie Köstlichkeiten jeglicher Art vor. In der Grundschule konnte man neben verschiedenen Waffeln auch Kuchen, Schneemannsuppe und sogar gebrannte Mandeln genießen. Besonders schön anzusehen waren auch die verschiedenen Bastelangebote, zu denen die Klassen die Besucher einluden. Es konnten Windlichter verschiedenster Arten hergestellt werden sowie Christbaumschmuck, Weihnachtskarten, blinkende LED-Schneemänner und niedliche Elche aus Blumentöpfen. Auch zum gemeinsamen Singen und Vorlesen wurden die Besucher eingeladen.
Natürlich gab es auch von den Klassen der Realschule plus allerlei zu erleben. Für die Adventszeit zu Hause konnte man einen Weihnachtsduft im Glas herstellen, selbst Kerzen und Duftkerzen gießen, Kekshäuser bauen sowie Weihnachtsdeko verschiedenster Art herstellen. „Olaf“, den Held des Filmes „Die Eiskönigin“ boten die Schulsozialarbeiterinnen zum Basteln an. Für das leibliche Wohl war natürlich auch hier gesorgt, denn man konnte sich unter vielen verschiedenen süßen und herzhaften Speisen das Passende auswählen. Auch der Schulelternbeirat unterstützte die Loreleyschule wieder mit der Organisation einer Wichteltombola und des Verkaufs der Kuchen, die von Eltern gespendet wurden.
Die Schulgemeinschaft der Loreleyschule bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Besuchern, die den Tag durch ihre Anwesenheit und ihre Spenden zu einem ganz besonderen Erlebnis werden ließ.
Ein besonderer Dank geht an die Gärtnerei Storm in Kamp-Bornhofen für das Spenden der Blumen sowie das Alten- und Pflegeheim Haus Marienberg in Kamp-Bornhofen für das Spenden der leckeren Kartoffelsuppe.
Während die Hälfte des Erlöses dieses Tages zur Ausgestaltung des Schullebens verwendet werden soll, wird die andere Hälfte der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke gespendet.

Laternen basteln für den Martinsumzug

 

Kabarettistische Autorenlesung: Geschichtenerzähler Ibo an der Loreleyschule

 Ibo: „Kassi kassi?“ Kinder:„Kassi kalo“! („Bring die Geschichte runter zu uns…“)
Dieses Jahr erlebten die SchülerInnen der 3. und 4 Klassen eine ganz besondere Autorenlesung: Im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwoche 2016 besuchte Ibrahima Ndiaye („Nennt mich Ibo.“) am 28.09.2016 die Grundschule der Loreleyschule mit 2 Lesungen. Der aus dem Senegal stammende Saarbrücker lebt seit seinem Studium der Germanistik seit über 28 Jahren in Deutschland. Er schafft in seinen szenischen Lesungen eine interkulturelle mitreißende Mischung aus kindgemäßem Humor, Bewegung, Informationen und musikalischen Einlagen.
Ndiaye erzählte von seinem Leben in Afrika als kleiner Junge, seiner Familie, seiner Großmutter, einer berühmten Märchenerzählerin, deren Geschichten und Märchen er schließlich aufzuschreiben begann. Er liest u.a. aus seinem Buch „Mini-Mini. Die Schlange, die Füße haben wollte“ vor. In Ibos senegalesischen Geschichten spielen die Tiere des Landes -Löwe, Affe, Elefant, die „gemeine Hyäne“, der listige Hase- eine wichtige Rolle. Wie zum Beispiel in der Geschichte „Dikum Dakum, die geheimnisvolle Zauberformel“ helfen sich die Tiere gegenseitig: „Helft euch und alles wird gut“ ist die Botschaft. Teilweise wurden Erzählungen auch szenisch nachgestellt unter Mithilfe des halben Auditoriums, was überraschend gut klappte und sehr lustig war. Begleitet waren die Aktionen, Lesungen und Märchen von mitreißenden rhythmischen Trommeleinlagen oder unterlegt von der eine faszinierende Erzählwirkung entfaltenden „Kalimba“, einem Instrument aus einer Kokosnuss Natürlich wurden auch afrikanische Lieder gesungen. Methodisch geschickt spricht Ibo die Kinder in sehr abwechslungsreicher Weise auf verschiedenen Ebenen an und erntete viele, viele Lachsalven. Er wurde mit voller Aufmerksamkeit belohnt und begeisterte nicht nur die Kinder. Ibo brachte ganz „nebenbei“ Einblick in Lebensweise und Gefühle der afrikanischen Kultur, die so viel Fröhlichkeit bereitete. Und irgendwie kam einem dann doch manches menschlich und vertraut vor…eben wie bei uns.
Die Autorenbegegnungen stehen an der Loreleyschule inzwischen in einer langjährigen Tradition und werden zur Förderung der Lesemotivation durchgeführt.
Die Veranstaltung wird bezuschusst vom Bödecker-Kreis und vom Förderverein der Loreleyschule, so dass je Kind ein Kostenbetrag von 1,00 Euro anfällt.

Die geheimnisvolle Reise nach Galua

 Auch in diesem Jahr besuchte Heinz Diedenhofen mit seinem Ein-Mann-Animations-Theater Hein-Knack die Loreleyschule. Diesmal nahm der Protagonist Nico die Schüler und Schülerinnen in zwei Vorstellungen mit auf die Reise in ein geheimes Land, um dort das „Das Geheimnis von Galua“ zu entdecken.
Nico haut mit seinem Freund Kollo, einem bunten Schmusetier, von zu Hause ab, da seine Eltern ständig Regeln aufstellen und ihm Vieles verbieten. Nachdem die Schüler Nico geholfen haben, das Land „Galua“ zu entdecken, kommt dieser in dem Land an, „in dem nichts verboten ist und in dem es keine Regeln gibt“. Auf die Frage, was man dort alles tun könnte, kommt es schnell aus den Reihen der Kinder: „Gaaanz viel Eis essen“, „Den ganzen Tag im Schwimmbad verbringen“ oder „Chips essen und Computer spielen“. Bejubelt von den Kindern macht Nico allerlei Unsinn, wie etwa in der Nase bohren, albern sein und lustige Schimpfwörter wie „Unterhosenpilot“ erfinden. Allerdings muss Nico auch entdecken, dass natürlich auch böse Sachen wie Beschimpfungen und Gewalt erlaubt sind. Daraufhin überlegt er gemeinsam mit den Kindern, warum Eltern Regeln aufstellen. „Die haben Angst um uns“ und „Die wollen uns nur beschützen“ kommt es direkt aus den Zuschauerreihen. Unter tosendem Applaus begibt sich Nico schlussendlich wieder auf den Heimweg. Am Ende zeigen sich die Schüler begeistert von der lustigen Darstellung, bei der sie jedoch auch Einiges gelernt haben.
Wiederholt möglich gemacht wurden die Vorstelllungen an der Loreleyschule durch die großzügige finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Loreleyschule. Vielen Dank dafür!

Sicher im Schulbus

 Zwei Wochen nach Schulbeginn wurde der sichere Umgang im und am Schulbus mit den Erstklässlern geübt. Das Sicherheitstraining ist an unserer Loreleyschule von besonders hoher Relevanz, da der Großteil der Schülerschaft darauf angewiesen ist, die Schule mit dem Bus zu erreichen. Polizist Fred Clasen zeigte den Schulanfängern zunächst in kleinen Rollenspielen das richtige Ein- und Aussteigen mit Schulranzen sowie das richtige Verhalten im Bus.
Anschließend wurde es spannend, denn ein richtiger Bus erwartete die Schüler bereits an der Bushaltestelle. Nun konnte das zuvor Gelernte auch praktisch geübt werden. Nach einer Unterweisung der Sicherheits- und Noteinrichtungen im Bus fuhren die Schüler eine kleine Runde über die Heide und erlebten – bei nur geringer Geschwindigkeit – eine Vollbremsung. Dabei wurde ein zuvor im hinteren Teil abgestellter Schulranzen bis zum Busfahrer geschleudert. Die Eltern erhielten darüber hinaus noch ein Informationsschreiben zum sicheren Verhalten im und am Bus. Sei zu hoffen, dass sich die Kinder zukünftig umsichtig an der Bushaltestelle und im Bus verhalten.

Schulanfänger erhalten Sicherheitswesten vom ADAC

 Die Uhren werden bald umgestellt und morgens herrscht wieder Dunkelheit, wenn die Kinder zur Schule oder zum Schulbus gehen. Für den sicheren Weg von zu Hause bis auf den Schulhof sorgen von nun an die Sicherheitswesten vom ADAC. Diese Kleidungsstücke reflektieren das Scheinwerferlicht, so dass Autofahrer die Schüler rechtzeitig wahrnehmen. Unsere Schule nimmt regelmäßig an dieser Aktion des ADAC teil. Mit großer Begeisterung nahmen die Kleinen die tollen Westen in Empfang und probierten sie sogleich an.
Die Loreleyschule bedankt sich bei allen Förderern der Stiftung des ADAC und fordert auch die Eltern auf, ihren Kindern die Sicherheitsweste regelmäßig anzuziehen, damit wir gemeinsam zu mehr Schutz und Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr beitragen können.

49 neue Grundschulkinder an der Loreleyschule: Einschulungsfeier am 30.08.2016

 In einem feierlichen Rahmen wurden am 30.08.2016 die Erstklässlerinnen und Erstkllässler der Loreleyschule eingeschult. In der geschmückten, brechend gefüllten Sporthalle rückten alle Kinder, Eltern und Verwandte auf der Tribüne zusammen und die „Bühnenseiten“ füllten sich mit Kindern der Klassen 2 und 3, Ehrengästen und Lehrkräften.
Geführt durch das Programm von Frau Helmer, begrüßte zunächst Schulleiter Weise alle Anwesenden und wünschte den neuen Kindern der Loreleyschule und ihren Familien alles Gute. Als Vertreter der Verbandsgemeinde überbrachte Hr. Beigeordneter Göttert Glückwünsche und freute sich über die vielen Erstklässlerinnen und Erstklässler. Im Namen des Fördervereins der Loreleyschule grüßte ihr Vorsitzender, „Altbürgermeister“ Clasen, und äußerte die besten Wünsche für die Zukunft. Auch seitens der Elternvertretung beglückwünschte Fr. Gerl, die Vorsitzende des Schulelternbeirates (SEB), alle neuen Kinder und ihre Eltern und wünschte eine schöne Schulzeit.
Mit den stimmungsvollen Lied- und Tanzbeiträgen der 2. und 3. Klassen nahm die erwartungsvolle Spannung zu: Beginnend mit der Inszenierung des Liedes „Hurra, ich bin ein Schulkind“ (2b), über den Tanz „Aquarium“ aus Karneval der Tiere (3b), die Liedinszenierung „Die Tobis stellen sich vor“ (2a), dem Liedbeitrag „Eine lange Schlange“ (3a) und dem Tanzlied „AEIOU – Tanzalarm“ (2c) wurde ein bunter Bogen gespannt, der abwechslungsreich unsere neuen Schulkinder an den absoluten Höhepunkt heranführte:
Das öffentliche Aufrufen der Erstklasskinder durch die Primarstufenleiterin Fr. Teck-Sauerwein. Sie stellte die neuen Klassenleiterinnen Fr. Becker (1a), Fr. Dyck (1b) und Fr. Breidenbach (1c) und „ihre“ Buspaten, Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen, vor. An der Stelle sei erwähnt, dass dieser Dienst der „Großen“ in den ersten Wochen eine unschätzbare Hilfe ist und ihnen hier nochmal Dank ausgesprochen wird.
Und dann wogte ein Meer von Tüll durch die Sporthalle, als riesige bunte Schultüten über kleine, feingemachte Mädchen und Jungen vorsichtig, energisch, schwankend oder zielstrebig, zu den Lehrerinnen schwebten und alle Kinder begrüßt wurden, eine Szene, die immer wieder für Rührung sorgt. Nachdem die gewünschten Begrüßungs-Bastelarbeiten der älteren Schüler übergeben worden waren, füllte sich die Bühne. Nach den offiziellen Schulfotos gab es wieder ein Blitzlichtgewitter, als Eltern und Verwandte die Gelegenheit für Fotos zur Erinnerung an diesen ganz besonderen Moment nutzten.
… und nun führten die Lehrerinnen ihre Klassen zur ersten Schulstunde in den Klassenraum. Die Eltern hatten Gelegenheit zum Kaffetrinken, ein Angebot des SEB.