Der Ich-sah-Tanz
 
Sie verabschieden sich von Dr. Christoph und den weißen Menschen und nehmen das Bild mit, das er ihnen gemalt hat. Auf ihm können der Häuptling und Wissendes Auge dann erkennen, wo die Büffelherden zu finden sind. Nach einem langen Ritt kommen sie schließlich müde im Indianerlager an. Sie werden herzlich empfangen und müssen alles erzählen, was sie erlebt und gesehen haben. Natürlich haben besonders die beiden Mütter in den letzten Tagen große Angst um ihre Söhne gehabt und deshalb werden Fliegender Stern und Grasvogel auch bestraft. Trotzdem brechen sie auf, um in die nördlichen Wälder zu ziehen. Grasvogel und Fliegender Stern müssen jedoch neben den Pferden herlaufen. Es dauert viele Tage und Nächte. Alle haben Hunger, sie brechen jedoch die Wintervorräte nicht an. Doch dann, an einem Herbsttag, kommen die Kundschafter zurück und berichten von vielen fetten und großen Büffeln. Das muss natürlich gefeiert werden und so machen sie ein großes Fest. Fliegender Stern und Grasvogel tanzen und spielen und stellen so alles dar, was sie gesehen haben in den letzten Wochen. Das ist der Ich-sah-Tanz. Zum Schluss singt Fliegender Stern: "Ich sah, dass Dr. Christoph ein guter Mann ist, denn er ist traurig über das Böse, das andere weiße Menschen uns getan haben. Ich sah, dass er unser Freund ist, denn er hat uns gut geraten und geholfen.

Fliegender Stern ist nun endlich kein kleiner Junge mehr!
 
Weitererzählung:
 
Bevor wir das 11. Kapitel zu Ende lasen, haben wir uns überlegt, wie die Geschichte ausgehen könnte. Bekamen Fliegender Stern und Grasvogel sehr großen Ärger als sie wieder ins Indianerlager zurückkehrten? Auf der nächsten Seite könnt ihr drei Versionen lesen, wie die Rückkehr von Fliegender Stern und Grasvogel ins Indianerlager ausgesehen haben könnte.
 
Und das hier ist die Textstelle aus dem Buch, an der wir weitergeschrieben haben:

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